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Dienstag, 29. November  2011



am Morgen ist Ebbe in Olhão

Bevor wir weiterfahren, wollen wir doch noch einen Blick in die Markthallen werfen. Mei, jetzt am Morgen und während der Öffnungszeiten sind so viele Autos vor den Hallen geparkt, dass man die Hallen kaum noch sieht, geschweige denn ein Foto von ihnen machen könnte. Aber es sieht recht flott aus sowohl in der Fleisch- und Gemüsehalle als auch in der Fischhalle. Manche Fischarten haben wir noch nie gesehen, zum Beispiel dicke pechschwarze mit einem irgendwie grimmigen Gesicht.



Blick in die Fleisch- und Gemüsehalle



Blick in die Fischhalle



das Angebot ist üppig



Ankunft in São Lourenço de Matos

Dann setzen wir unsere Fahrt also fort und wollen heute an die Westalgarve kommen. Über Faro geht es auf der N125, der Estrada Nacional, bis wir abrupt nach São Lourenço abbiegen, das kurz vor Almancil liegt. Das kleine Dorf ist berühmt für seine barocke Kirche, die Igreja São Lourenço de Matos, die man von der N125 aus sehen kann. Die Kirche ist perfekt restauriert, aber als wir hineingehen wollen, weisen Schilder in mehreren Sprachen darauf hin, dass das Fotografieren strikt verboten ist. Auch verlangt man einen Eintritt von 2 EUR p.P., was uns befremdet. Eintritt in eine Kirche? Und ohne Fotos? Da verzichten wir auf den Besuch lieber ganz.



Blick auf die Igreja São Lourenço de Matos



die Kirche von der N125 aus

Wir laufen die fünfzig Meter hinunter zur N125, um die Kirche aus einem anderen Winkel zu sehen und zu fotografieren. Puh, ist das ein Verkehr auf der Nationalstraße, richtig beängstigend. Die Autos rauschen an uns vorbei, das es nur so kracht. Auf der Dorfstraße sehen wir dann den Eingang zum Centro Cultural, in dem sich eine Kunstgalerie, ein Skulpturengarten und Räumlichkeiten für Konzerte und Lesungen befinden. Die gesamte Anlage ist sehr hübsch und ländlich; ein paar Maler sind gerade im Hof am Werken.



wir werfen auch einen Blick ins Centro Cultural São Lourenço



im Skulpturengarten



der Phoenix wird wieder schneeweiß

Und weiter geht es, an Albufeira und Lagoa vorbei auf dem Weg nach Portimão. Endlich sehen wir eine Waschanlage, wo wir unseren Phoenix waschen können. Ganz eingestaubt war schon alles. Dann geht es flott weiter, überall werden jetzt Orangen verkauft. Kurz vor Portimão geht es über den Rio Arade und dann steuern wir den neuen Wohnmobilstellplatz von Portimão an, der sich neben dem Yachthafen befindet. Für 2 EUR steht man hier auf einem bewachten riesigen Parkplatz und kann zumindest die Masten der Segelboote sehen. Wir finden, dass wir hier ganz gut gelandet sind und wollen ein paar Tage bleiben.



jetzt werden überall Orangen verkauft



kurz vor Portimão geht es über den Rio Arade



unsere Tagesroute ca. 79km

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