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Dienstag, 22. November  2011



Ankunft in Tavira

Der Himmel ist wieder strahlend blau und Herbert findet, dass wir die Yamaha herausholen und mal nach Tavira fahren könnten. Das machen wir, obwohl es dann eine ziemliche Fummelei ist, die Batterie wieder anzuklemmen. Denn wir hatten sie ausgebaut, damit sie sich nicht wieder ganz entleert. Auf geht's nach Tavira!



die alte Markthalle - Mercado Ribeira

Der Fahrtwind ist dann ziemlich kalt, aber als wir in der Stadt ankommen, ist es wieder schön warm. Aber was sehen wir da im Himmel? Etwa dunkle Wolken? Aber das gibt es ja nicht, wie können die so schnell auftauchen? Also huschen wir schnell durch die Stadt, damit wir vor Regen verschont bleiben.



Geschäfte und Cafés befinden sich in der alten Markthalle

Wir schauen auch mal in die alte Markthalle, was sich so getan hat. Mittlerweile ist Tavira bereit für Weihnachten. Überall sind Lichterketten und Weihnachtsschmuck angebracht; die Portugiesen sind doch so weihnachtsverrückt, das hatten wir schon vor zwei Jahren gemerkt. Aber schön ist es. Am nächsten Sonntag, dem 1. Advent, wollen wir nochmal nach Tavria kommen und die Adventzeit einläuten.



im angrenzenden Park der alten Markthalle sind im Sommer wöchentliche Märkte für regionale Produkte



die frechen Möwen



die Brücke Ponte Romana über den Rio Gilão



alles ist echt alt



auf der anderen Seite der Stadt

Ein paar Regentropfen kommen dann doch herunter, aber im ganzen bleiben wir verschont. Wir laufen auch mal zur neuen Markthalle, wo damals so viele Wohnmobile standen, dass die Einheimischen bald nicht mehr parken und in die Markthalle gehen konnten. Nun, jetzt sind hier Verbotsschilder aufgestellt und kein einziges Wohnmobil steht mehr hier. Wir fahren dann zum großen Einkaufszentrum, wo auch der Continente Supermarkt ist.



Flickarbeiten



hier im Tavira Plaza Einkaufszentrum weihnachtet es schon sehr

Hier haben wir unseren ersten richtigen Eindruck von Weihnachten. Beim Chinesen nehmen wir ein sehr spätes Mittagessen, kaufen dann ein paar Sachen im Continente und fahren heimwärts. Unterwegs erwischt uns der Regen dann doch noch richtig, sodass wir daheim doch tatsächlich mal die Heizung anschalten, auf dass uns schnell wieder warm wird. Abends regnet es dann noch eine ganze Zeit.

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