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Dienstag, 15. November  2011



ein letzter Gang durch Castro Marim

Es soll heute unser letzte Tag in Castro Marim sein. Und wer hätte gedacht, dass wir eine ganze Woche hier bleiben würden? Uns hat es hier gefallen, alles so beschaulich und klein. Heute am letzten Tag wollen wir doch auch mal einen Blick in die Bibliothek werfen, an der wir täglich vorbeimarschiert sind. Unsere Nordseeleute haben uns erzählt, dass sie das Gebäude noch als alte Bruchbude kennen. Sie glauben, dass das sogar noch vor einem Jahr der Fall war. 



wir wollen mal einen Blick in die Bibliothek werfen

Jedenfalls ist es drinnen sehr modern; oben ist die Erwachsenenabteilung. Es gibt auch fünf oder sechs Computerplätze, an die man sich jederzeit setzen und ins Internet loggen kann. Wir wandeln dann durch die Gassen, spazieren nochmal um den Ravelin Hügel herum und freuen uns, dass so vieles so schön restauriert ist.



alles modern und gut ausgestattet



ein letzter Blick auf die Igreja Matriz



wir wandeln durch die Gassen



zwei Granatäpfel trägt der kleine Baum



wir laufen noch einmal außen um den Ravelin Hügel herum



auf dem Praça 1 de Maio sitzen wir und haben die Igreja Matriz im Rücken

Zum Schluss setzen wir uns auf dem Praça 1 de Maio, am Fuße der Kirche, wo auch das Kastanienfest stattfand, ins Café. Sitzen da und lassen die vergangenen Tage Revue passieren. Also uns hat es in Castro Marim ausnehmend gut gefallen; überhaupt haben wir Portugal ja schon seit langem ins Herz geschlossen. Wir gehen dann noch zur Stadtverwaltung, um zwei Münzen à 2 EUR für Frischwasser zu bekommen. Abends wird es ziemlich kalt draußen, aber heizen müssen wir nicht.



Herberts Lieblingskuchen - und genau das, was der Doktor ihm verordnet hat

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