d19.jpgd13.jpgd08.jpgd07.jpgd14.jpgd10.jpgd04.jpgd11.jpgd01.jpgd18.jpgd21.jpgd02.jpgd06.jpg

Montag, 15. November 2010



welch wunderbare Panoramaaussicht man von Taormina aus hat

Unsere österreichischen Nachbarn am Platz hatten uns erzählt, dass sie sich zu Fuß nach Taormina aufgemacht hatten, denn es sind ja nur zwei oder drei Kilometer bis hin. Sie waren dann ziemlich platt und nahmen sich ein Taxi zurück, obwohl doch halbstündlich ein Bus geht. Wir aber wollen unabhängig von allem sein und knattern lieber mit der Yamaha hinauf nach Taormina, das immerhin 200 Meter über dem Meer auf einer Terrasse des Monte Tauro thront. Die Straße geht in unzähligen Serpentinen, wobei sich jedesmal ein atemberaubender Blick aufs Meer auftut.



200m hoch über dem Meer thront das Städtchen am Monte Tauro


 

Da die Innenstadt autofrei ist, müssen Autofahrer ihre Autos in einer der zwei Parkgaragen an den Ortseingängen lassen. Das müssen wir nicht, wir können bis direkt an den Corso Umberto fahren, parken dort die Yahama, wandeln durch das Porta Messina und sind dann mitten im Geschehen.



Blick in den Corso Umberto mit dem Porta Messina (dem Tor)

Etwa 800m lang ist der Corso Umberto, die Flaniermeile der Stadt mit hübschen Cafés und Restaurants, teuren Designer-Boutiquen, exquisiten Antiquitätenläden und natürlich auch einigen Souvenirkitschläden. Dank seiner einzigartigen Lage und seinem milden Klima war der Ort schon im 19. Jh. als exklusiver Winter-Urlaubsort beliebt.



einheimische Produkte im Überfluss



auf dem Piazza IX Aprile

Über den Corso Umberto erreicht man den Piazza IX Aprile, einen unübertroffenen Aussichtsplatz, von dem sich Blicke auf das blaue Meer, den Ätna und auf den Monte Tauro (398m) eröffnen. Hier bleiben wir lange stehen und lassen die Aussicht auf uns wirken.



am Treppenaufgang zur Kirche San Giuseppe



ein mobiler Verkaufswagen, typisch italienisch



hier gibt es einige deutsch geführte Unternehmen



auf dem Domplatz

Am Ende des Corso Umberto erreicht man das Porta Catania. Jetzt sollten wir uns eigentlich das Griechisch-Römische Theater, das Teatro Greco (3. Jh. v. bis 2. Jh. n. Chr.) mit dem mächtigen Ätna als Naturkulisse anschauen. Aber irgendwie fühlt Annette sich ab Mittag nicht recht wohl und so denken wir, einfach noch ein weiteres mal nach Taormina zu fahren. Es liegt ja wirklich vor unserer Haustüre.



in den meisten Gassen befinden sich kleine Restaurants



ein Sizilianer verkauft, was sein Garten hergibt

back      |       next