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Samstag,  14. November 2009
 


lustige Musikanten mit wahrhaft spärlicher Ausrüstung

Wir erfreuen uns eines ausnehmend schönen Wetters, oder kann man das etwa nicht behaupten, wenn in der Frühe um 10 Uhr bereits 20°C herrschen? Wie die Einheimischen machen wir uns schick für einen Stadt- und Strandbummel. Im Hafen hören wir schon von weitem diese beiden Männer, die einfach mit Holzstöcken auf Holzbohlen trommeln. Das hört sich richtig gut an, obwohl der Rhythmus eher wie zufällig entsteht.


wir schlendern in sommerlicher Kluft

Auf der Promenade hören wir viel spanisch; auch sind die Spanier viel lauter, wenn sie reden. Plapp plapp plapp geht es in einem fort. Die Sonne tut der Seele richtig gut heute.


die Bucht von St. Jean de Luz


am Eingang zur Ladenpassage La Pergola

Fast am Ende der Strandpromenade befindet sich die Ladenpassage La Pergola. Alle Wände sind aus Holz und verschieden bunt. Aber so gut wie alle kleinen Geschäfte sind schon für den Winter geschlossen. 


Ta Taa - Annettes kleines Lädchen

Und dann die Überraschung mit der Namensgleichheit. Herbert sieht es sofort; Annette schaut eher nach den kleinen maritimen Souvenirs, die in den Auslagen liegen. Aber sie fühlt sich dann sehr geschmeichelt und freut sich. (Ihr schöner franz. Vorname, der im Deutschen immer so verhunzt wird, schriftlich wie mündlich.)


Hotels im Zuckerbäckerstil


Ob die Fische wohl anbeißen?


die Hafeneinfahrt von St. Jean de Luz

Ganz am Ende der Promenade beginnt eine kleine und sehr gepflegte Parkanlage. Stufen führen hinauf zum höchsten Punkt, von wo wir einen herrlichen Blick auf die Bucht haben. Wir setzen uns auf eine Bank und geraten ins Träumen. Auch finden wir, dass unser Zwangsaufenthalt hier in St. Jean de Luz richtig angenehm ist. Schließlich hätte es uns in eine trübseligere Gegend verschlagen haben können, wo wir dann ewiglich festgesessen hätten.



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