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Montag,  16. November 2009
 


die Häuser von Ciboure

Sonne und Licht locken uns früh aus dem Bett. Nachdem wir nun die beiden Zwillingsorte St. Jean de Luz und Ciboure, die nur durch das Flüsschen Nivelle von einander getrennt sind, ausgiebig abgewandert haben, wollen wir uns heute aufmachen in den Ort Socoa, der nur wenige Kilometer entfernt ist.


St. Jean de Luz bei Ebbe


Blick auf Socoa

Von der Bucht von St. Jean de Luz aus hatten wir Socoa ja immer sehen können. Und so dauert es nicht lange, dass wir den Ort erreichen. Die Sonne meint es wahrlich gut mit uns; sie brennt uns auf den Rücken.


die Häuser von Socoa

Auch wenn jetzt wenig los ist in Socoa, so ist es doch ein kleiner charmanter baskischer Ort. Wir wandern bis zur Festung, die sehr  trutzig wirkt. Die lange Mole, die weit ins Meer hineinreicht, ist für Fußgänger gesperrt. Und obwohl heute gar kein Wind geht, spült das Wasser ständig über die Mole hinweg.


die Festung Fort de Socoa


der Blick geht nach Spanien

Auf unserem Rückweg sind wir des Wanderns immer noch nicht müde, und so biegen wir in Ciboure auf die Hauptstraße und gehen noch zum Leclerc Supermarkt, einen Apfelkuchen zu kaufen. Zurück am Wohnmobil brennen uns dann aber doch die Fußsohlen, uff. Am frühen Abend, so gegen 17:30 Uhr kommt dann noch ein Anruf vom ADAC: Die Scheibe sei nun eingetroffen. Es bleibt allerdings beim Termin am Mittwoch in der Früh.



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