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Mittwoch,  25. November 2009
 


wir sind auf der Portweinroute

Wir befinden uns jetzt mitten in der Portweinregion. Links und rechts der Straße sind endlose Weinberge und wenige Ortschaften. Rechts der Straße gibt es Abzweigungen zu den Weingütern mit ihren prächtigen Herrenhäusern. Dort kann man überall auf eine Weinprobe haltmachen.


es geht mitten durch die Portweinregion


Blick auf Pinhao im Douro-Tal

Irgendwann ist Pinhao im Douro-Tal in Sicht. Das gesamte Douro-Tal ist UNESCO Weltkulturerbe. Wir fahren über die Brücke in den Ort, bis wir den Bahnhof sehen. Auch finden wir gleich einen Parkplatz.


eine römische Brücke führt in den Ort


der Bahnhof von Pinhao

Hier sollte man unbedingt aussteigen und sich diesen Bahnhof anschauen. Wunderbare Kachelbilder mit j25iven vom Weinbau zieren den Bahnhof.


auf dem Bahnsteig


Annette wartet auf den Zug

Jetzt am Nachmittag haben wir den Bahnsteig ganz für uns allein. Als wir die Bahnhofshalle betreten, sind wir überrascht, wie gut erhalten alles ist. Wir fühlen uns wie in ein Museum versetzt. Mit alter Standuhr, Weinfässern und altem Mobiliar ist alles stilecht.


wunderbare Kachelbilder (Azulejos)
 



die Bahnhofshalle mit antiken Möbelstücken


Blick auf den Douro


ein origineller Kiosk

Nach einiger Zeit wandern wir hinunter zum Ufer des Douro. Hier sind die Anlegestellen für Ausflugsboote, die im Sommer auf dem Douro schippern. Früher wurden auf dem Douro die Weinfässer transportiert. Und seit der Douro durch Staudämme gezähmt wurde und sogar von Kreuzfahrtschiffen befahren kann, gehört das Flusstal zu den beliebtesten Reisezielen Portugals.


die Bootsanlegestelle von Pinhao

Die Zufahrt zum Ufer mit dem Wohnmobil erscheint Annette zu eng. Herbert aber hätte gern hier unten übernachtet. Letztlich einigen wir uns, dass wir noch ein paar Kilometer durchs Douro-Tal fahren und nach einem geeigneten Platz für uns suchen.


wir verlassen Pinhao


Adeus Pinhao


unser Platz für die Nacht (an der Staustufe)

Dann stellen wir uns an eine der Staustufen des Douro. Hier gefällt es uns. Am Abend beobachten wir dann, wie die Arbeiter von den Weinbergen mit Autos hierher gebracht werden. Es werden immer mehr Arbeiter, Männer wie Frauen, die sich hier mit ihren Spitzhacken und ihren persönlichen Sachen sammeln.  Fast eine ganze Stunde vergeht - es ist bereits dunkel - als endlich ein großer Bus kommt und die Arbeiter heimfährt. Es ist sicherlich ein mühseliges Leben mit viel körperlicher Arbeit für die Menschen hier.


unsere Tagesroute ca. 21km


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