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Freitag,  20. November 2009
 


willkommen in Gasteiz

Wir stehen früh auf, um entsprechend früh nach Gasteiz zu kommen. Auf der Fahrt durch die Stadt sehen wir sogar ein Schild für einen Wohnmobilparkplatz. Wir folgen also und siehe da, der Platz hat sogar Möglichkeiten zur Ver- und Entsorgung. Alles kostenlos. Der Parkplatz ist zwar recht weit von der Altstadt entfernt, wie Herbert auf dem aushängenden Stadtplan sieht, aber wie heißt es so schön: Jeder Gang macht schlank.


endlich in der Altstadt angekommen

Der Weg wird uns dann doch lang und unsere Gesichter werden es auch, als wir die Altstadt endlich erreichen. Denn auf den ersten Blick gefällt sie uns gar nicht so. Alles ist so weitläufig, so groß. Die Kathedrale Santa Maria wird zur Zeit umfangreich restauriert und gleicht einer riesigen Baustelle.


 

Aber je weiter wir gehen, desto mehr gefällt uns die Altstadt, die mandelförmig angelegt ist. Während gestern in Hondarribia noch alles konsequent nur auf baskisch ausgeschildert war, ist hier nun alles zweisprachig auf spanisch und baskisch. Und irgendwann kommt uns der Gedanke, ob der Name Vitoria spanisch ist und Gasteiz baskisch für diese Stadt? Sie ist jedenfalls die Hauptstadt des Baskenlands.


in der oberen Altstadt


Blick auf die Iglese de San Vicente


der Plaza Espana

Der Plaza Espana hat beeindruckende Ausmaße. Besonders heute, da die Sonne so scheint, ist es ein Vergnügen, unterwegs zu sein. Wir lassen uns jedenfalls einfach treiben. Dann setzen wir uns noch in ein Café.


wir sitzen in der Sonne


der Plaza de la Virgen Blanca


 

Auf dem Rückweg kaufen wir noch ein Brot in einer Bäckerei. Und weil wir noch gar nicht so richtig auf spanisch umgeschaltet haben im Kopf, sind wir ganz perplex und sagen 'Ein Brot bitte' auf griechisch. Aber wir bekommen es; die Verkäuferin zuckt mit keiner Wimper. Zurück am Parkplatz kommt noch ein deutscher Wohnmobilist auf uns zu und fragt, ob wir wohl wüßten, wo er seine spanische Gasflasche umtauschen kann? Da wird uns wieder bewusst, wie gut wir es haben mit den betankbaren Gasflaschen von Wynen. Am späten Nachmittag rappeln wir uns dann noch auf und fahren bis Burgos, wo wir uns wiederum auf einen Supermarktparkplatz stellen.


unsere Tagesroute ca. 115km


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