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Freitag,  13. November 2009
 


Nach dem Duschen fahren wir weiter in den Nachbarort St. Jean de Luz. Das ist besser, als nun die gesamte Zeit in Biarritz auszuharren. Obgleich wir heute, am Freitag dem 13., vorsichtig sein sollten, denn das Jahr 2009 ging ja mit uns in Sachen Glück nicht eben großzügig um.


alles wirkt deutlich baskisch

Wir stellen fest, dass einer der etwa 10 Risse in der Windschutzscheibe weiterwandert, was irgendwie gespenstisch ist. Aber uns wurde gesagt, dass es sich bei der Scheibe um Verbundglas handelt, und dass es mehr als robust ist.


in den Gassen von St. Jean de Luz


an der Strandpromenade

Jetzt sind wir also in St. Jean de Luz, einem Ort, in welchem der baskische Einschlag mehr als deutlich zu spüren ist. Alles wirkt hier gemütlich und maritim, nicht so mondän wie in Biarritz. Die Stadt bereitet sich auf die Adventzeit vor; auf unserem Bummel sehen wir, dass heute überall Weihnachtsschmuck angebracht wird.


Wir können heute hemdsärmelig unterwegs sein bei herrlichen 20°C. Auch gehen wir in den Nachbarort Ciboure, der sich unmittelbar an St. Jean de Luz anschließt. Annette will wieder die Büste von Maurice Ravel besuchen, der in Ciboure geboren wurde. Am Abend haben wir aus unserem Fenster einen schönen Blick auf den Hafen.


bitte einzutreten


Blick von Ciboure aus auf St. Jean de Luz


unsere Tagesroute ca. 17km


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