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Dienstag,  24. November 2009
 


Casa de Mateus

So gegen 11 Uhr sind wir am Eingang zum Casa de Mateus. Jetzt im November werden Führungen durch das Haus nur noch auf portugiesisch und französisch angeboten. Und so müssen wir ohne Führung auskommen. Der Eintritt beträgt ohne Führung 4,50 EUR pro Person.


Blick auf die Kapelle

Das Gebäude ist gut erhalten, wenngleich die Stufen und Treppen etwas Moos angesetzt haben. Das Casa de Mateus ist das prächtigste aller barocken Weingüter Portugals, dessen Bild man von den Etiketten des Exportschlagers Mateus Rosé kennt.


Blick auf die Parkanlage

Die Parkanlage ist besonders prächtig. Frauen sind damit beschäftigt, das Laub von den Wegen zu schaffen. Wir können uns vorstellen, wie es im Sommer, wenn alles blüht, alles noch besser ausschaut.


der Innenhof des Casa de Mateus


 


Blick vom Park aus auf das Haus

In der Anlage sehen wir zum erstenmal Kiwibäume und eine Frucht, deren Namen wir nicht kennen. Am Ausgang fragen wir, worum es sich dabei wohl handelt. Die Bedienstete am Einlass weiß davon aber nur den portugiesischen Namen. Sie sagt uns, dass daraus Likör hergestellt wird. Und von den Kiwis wird Marmelade gemacht.


hier wachsen alle möglichen Früchte


auch Kiwis


auf der Weiterfahrt durch die Weinberge

Dann empfiehlt uns die Frau eine Route durchs Douro-Tal. Sie zeigt uns die Route auf einer Karte, und so wollen wir heute noch etwas weiterfahren. Wir halten uns in Richtung Sabrosa. Die Straße schlängelt sich durch die Weinberge, aber da das Wetter heute nicht allzu gut ist, hat Herbert keine große Lust zum fahren. Also stellen wir uns auf einen Parkplatz und faulenzen den Rest des Tages.


Platz für die Nacht


unsere Tagesroute ca. 19km


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