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Sonntag, 04. März 2012



Costa Nova mit Blick auf die Lagune und den kleinen Fischerhafen

Die Wetterkarte hatte eigentlich für das gesamte Wochenende Regen angekündigt. Und so hatten wir gestern Abend die zwei Stück Entenbrust aus dem Eisfach gelegt, die wir seit Weihnachten spazieren fahren. Denn bei strahlendem Wetter hatten wir nie recht Appetit auf Entenbrust mit Blaukraut. Aber jetzt am Morgen ist das Wetter gar nicht so übel, es ist zwar ganz bedeckt, aber kein Regen mehr in Sicht. Am frühen Nachmittag sind wir bereit für einen Sonntagsbummel durch Costa Nova.



Blick auf den Yachthafen von Costa Nova



gestreifte Häuschen auch als Clubhaus der Segler

Wir laufen an der Lagune entlang erst zum alten Fischerhafen mit den bunten Booten, dann in die andere Richtung zum Yachthafen. Die gestreiften Häuschen, in denen sich das Clubhaus der Segler befindet, sind einfach goldig. Die kleinen Markisen sind wie die an Strandkörben und wir fragen uns, wie es wohl wäre, wenn hier überall Strandkörbe stünden. Aber die kennt man ja nur in Deutschland.



wir laufen auf den Holzwegen parallel zum Strand



solche Dünenlandschaften lieben wir



das Wetter wird immer besser

Dann gehen wir zum Strand, bleiben aber auf den Holzwegen, weil der Sand noch immer ganz nass ist vom gestrigen Dauerregen. Ach, wie schön der Blick übers Dünengras und aufs Meer ist. Wir laufen bis ganz ans Ende des Ortes, vorbei an der Kirche und immer weiter. Kehren zur Promenade an der Lagune zurück.



Blick auf die Kirche von Costa Nova



in der Markthalle ist heute der Teufel los

An der Markthalle stauen sich so viele Leute, es ist ein Kommen und Gehen, dass wir auch mal einen Blick hineinwerfen. Hier ist ja der Teufel los; alle Leute kaufen Fisch, sind beladen mit Einkaufstüten. Auch kann man mittlerweile nirgends mehr parken. Es scheint, als wäre ganz Portugal in Costa Nova zum Sonntagsbummel unterwegs. Wir suchen uns dann noch ein kleines Cafe, wo es beschaulicher zugeht. Sitzen dort bis die Sonne hinter den Häusern verschwindet, kehren dann heim und braten die Entenbrüste, die gar nicht übel sind.



zum Schluss sitzen wir noch in der Pastelaria Costa Nova, bis der Schatten kommt

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