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Samstag, 10. März 2012



wir laufen durch den Freizeitpark von Guarda

So richtig gut geht es Annette heute auch nicht, aber es muss ja irgendwie weitergehen. Wir sind früh auf den Beinen und gehen um halb acht mal in den Park. Alles ist schick und modern angelegt, und sauber ist in Portugal ja sowieso immer alles. Es sind schon ein paar Leute unterwegs, die wie wir stramm auf den Wanderwegen gehen oder laufen. Ein kleiner See ist angelegt worden, um den ein paar Holzwege und -stege gehen. Das gefällt uns alles sehr gut. Überhaupt steckt man in Portugal viel Geld in öffentliche Anlagen und Einrichtungen; auch Schulen und Bibliotheken sehen immer tadellos aus.



unter diesem Dach befindet sich ein Handballfeld

Wir fahren heute nicht mehr weiter, und außerdem hat Herbert noch soviel MB fürs Internet, das er noch vertrödeln will. Und so schaut er halt hier und da, die Tageszeitungen sind seine tägliche Lektüre und dann schaut er sich noch ein paar Immobilien an. Das machen wie immer sehr gern, schon seit Jahren, aber Annette setzt sich heute nicht dazu; sie hat noch mit ihrem Ohr (dem linken) zu tun. Morgen werden wir wohl weiterfahren, obwohl es sich eigentlich alles ganz gut liest, was so über Guarda geschrieben steht. Aber bei uns ist so die Luft raus.

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