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Mittwoch, 21. März 2012





Blick über die Dächer von Molina de Aragón, als wir die Stadt verlassen

Der Himmel ist grau in grau, es ist kalt und sehr windig, ja stürmisch. Dann merken wir, dass wir hier in Molina nur ganz schlechten Internetempfang haben. Und so bleiben wir gar nicht lange am Morgen hier, sondern fahren bald darauf weiter. Schlimm, wie sich das Wetter geändert hat, wenn wir bedenken, wie heiß es noch am letzten Mittwoch in Salamanca war.





wir erreichen die Region Aragón





es ist so stürmisch, dass immer wieder der Bügel mit den Spiegeln umklappt

Als wir auf der Piste sind, merken wir den Sturm erst so richtig. Es macht keinen Spaß und keinen Sinn, bei solchem Sturm fahren zu müssen. Dazu kommt noch, dass jedesmal, wenn uns ein LKW entgegenkommt, der Bügel mit den Seitenspiegeln umklappt. Gottlob ist hier nur ganz wenig Verkehr. Aber wir sind entschlossen, nicht mehr weiterzufahren. Wir halten nur Ausschau, dass irgendwo eine Möglichkeit zum Stehenbleiben kommt.





wir fahren am Dorf El Pobo de Duenas vorbei

Die Möglichkeit kommt, und zwar direkt in Monreal del Campo. Es ist ein großer Parkplatz, auf dem nur zwei LKWs stehen. Gegenüber ist ein größeres Restaurant, wo die LKW-Fahrer wohl immer essen gehen. Wir können kaum die Türen am Fahrerhaus öffnen, so drückt der Sturm dagegen. Dann bleiben wir schön an Bord und wollen auf keinen Fall heute noch weiterfahren. Hier am Parkplatz gibt es sogar ein freies WIFI. Abends setzt Regen ein, der recht bald in Schneetreiben übergeht. Also müssen wir sogar über Nacht die Heizung laufen lassen.



unsere Tagesroute ca. 48km

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