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Donnerstag, 29. März 2012



wir sind in der Laverie im Yachthafen

Um 9:00 Uhr öffnet der Waschsalon und schwupp, sind wir die ersten Kunden. Es sind normale Haushaltswaschmaschinen, die hier eingesetzt werden, was uns nur recht ist, denn dann ist der Waschgang nicht im Schweinsgalopp von 30 Minuten fertig und nix ist sauber. So haben wir jetzt anderthalb Stunden zu warten, aber wir haben ja Zeit. Und es sind auch nur ein paar Schritte zum Waschsalon und wieder heim.



welch seligen Gesichtsausdruck der Möwerich doch hat

Wir frühstücken uns sitzen dann draußen, als wir die beiden Möwen beobachten. Schnell holt Annette die Kamera und macht ein paar Fotos. Und wir hatten schon seit längerem das Gefühl, dass es immer weniger Möwen gibt, dass es auch sie eines Tages nicht mehr geben wird. Dann hängen wir die Wäsche auf, lassen sie trocknen (den Wäschetrockner nehmen wir immer nur im Notfall, wenn wir die Wäsche nirgends aufhängen können). Am Nachmittag tun wir noch ein paar Schritte durch den Yachthafen. Hier liegen überwiegend Segelboote, aber hier geht ja auch immer ein Wind, der von den Pyrenäen kommt. Und wie gestern auch, kommen abends etliche Wohnmobile für eine Nacht auf den Platz. Es ist wohl ein idealer Stellplatz auf der Durchreise nach und von Spanien.



die Wäsche kommt auf die Leine

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