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Samstag, 26. März  2011



Blick auf Mirabel-aux-Baronnies

Auf den sonnigen Tag folgte eine richtig kalte Nacht, und morgens sind dann nur 9°C an Bord. Puh, da müssen wir nach langer Zeit mal wieder heizen. Und ausgerechnet heute ist Herbert besonders früh auf und will die Formel 1 sehen.



den Kirchturm sieht man von überall im Ort

Wenig später wird es aber wieder schön warm, sodass wir ohne Jacke und sogar in Sandalen unterwegs sein können. Das kleine Mirabel ist beschaulich, alte Häuser und die nicht zu übersehende Kirche bilden eine prächtige Kulisse. An zwei oder drei Türschildern lesen wir englische Namen, na, die Engländer findet man auch überall, wo es schön ist.



wir sind auf der Avenue de la Résistance, der Hauptstraße von Mirabel



die Bäckerei können wir schon von weitem riechen



hier ist alles ganz niedrig

Wir steigen die schmalen Gassen hinauf zum Kirchplatz und haben von dort einen tollen Blick aufs Land und auf den alten Wohnmobilstellplatz. Also uns gefällt die Provence, aber wir hatten auch gelesen, dass die Provence im Sommer hoffnungslos überlaufen ist. Schade nur, dass der Lavendel ausgerechnet im Hochsommer, im Juli, blüht. Den Nachmittag sitzen wir dann wieder draußen und tanken Sonne.



oben auf dem Place de l'Eglise, dem Kirchplatz



Blick auf den anderen Wohnmobilstellplatz von Mirabel



auf dem Place de la Mairie, dem Rathausplatz

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