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Samstag, 19. März  2011



Bienvenue à Avignon

Der Sturm ist nurmehr ein Stürmchen, als wir uns am späten Vormittag ins Stadtgetümmel stürzen. Avignon hat einiges zu bieten mit einer legendären Brücke, dem berühmten Papstpalast, gut erhaltenen Befestigungsmauern, Stadthäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert in der gesamten Altstadt, Gärten, Kirchen, Museen und vielem mehr. Da wollen wir mal schauen, wann wir fußlahm werden.



Blick auf den Palais des Papes - den Papstpalat

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind ausgeschildert, sodass wir uns gut orientieren können und zu allererst an den Papstpalast gelangen. Er war nicht nur Residenz der Päpste im 14. Jahrhundert, sondern ist auch der größte gotische Palast in Europa. Natürlich gehört er zum Weltkulturerbe. Wir allerdings sind total begeistert von diesem Elefanten, der sich direkt neben dem Papstpalast befindet. Aber seine Freude ist nicht minder groß, als er uns sieht, wie man ja auf dem Foto erkennt.



Übermut tut.. manchmal gut.



über den Dächern von Avignon



die Rhône liegt uns zu Füßen

Unser Weg führt dann hinauf in den Jardin des Rocher des Doms, den Park, der sich oberhalb dem Papstpalast befindet. Er war der erste besiedelte Ort Avignons, der Mitte des 18. Jh. als Promenade angelegt wurde. Weil er über der Stadt liegt, bietet er einen herrlichen Blick auf das Rhônetal und die Umgebung. Wir halten uns eine Weile hier auf, alles ist hier perfekt gepflegt und erhalten.



die Pont d'Avignon  (Pont Saint-Bénezet)

Die Pont St-Bénezet, besser bekannt als Pont d'Avignon, ist in der ganzen Welt durch das berühmte Lied bekannt. Sie wurde im 12. Jh. erbaut und mehrmals vom Hochwasser der Rhône fortgeschwemmt. Im 17. Jh. verzichtete man dann endgültig auf den Wiederaufbau.



im Park des Papstpalasts - Le Jardin du Roches des Doms



der Park lädt zum Bummeln ein



auf dem Place de l'Horloge

Über eine Gasse gelangen wir vom Papstpalast zum Place de l'Horloge. Auf diesem Platz befindet sich das repräsentative Theater der Stadt, die Opéra Avignon, und neben dem Rathaus der alte Uhrturm, der Namensgeber für diesen Platz. Mit seinen Cafés und Restaurants ist der Place de l'Horloge der Treffpunkt von Avignon. Wir setzen uns auf einen Kaffee ins Le Forum-Café.



auf dem Place de l'Horloge gibt es diverse Cafés und Restaurants



links das Hotel de Ville, rechts das Opéra-Théatre



der Kaffeetisch wird gedeckt

Es ist halb drei, als wir uns auf den Heimweg machen. Es gibt noch vieles zu sehen in Avignon, aber das wollen wir nicht alles in einen Tag packen. Am Nachmittag sitzen wir dann draußen im Sonnenschein, während das Kreuzfahrtschiff Van Gogh ablegt und Avignon verlässt. Wir aber haben alle Zeit der Welt und wollen morgen die Stadt weiter erkunden.

 

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