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Mittwoch, 09. März  2011



 jung und alt sind unterwegs in Aix

Der Fußweg, als wir gegen Mittag losgehen, dauert vielleicht eine Viertelstunde. Immer geradeaus, und dann langen wir direkt am Place de la Rotonde mit seinem monumentalen Brunnen. Die Bäume sind jetzt im Frühling noch ganz kahl, sehen aber toll aus und machen Vorfreude auf die Blütezeit.



Blick auf den Brunnen auf dem Place de la Rotonde

Die Rotunda wurde in 1860 angelegt und obenauf sind diese drei Statuen zu sehen, und diese repräsentieren die Justiz - mit Blickrichtung nach Aix-en-Provence, die Landwirtschaft - diese schaut nach Marseille, und die Künste - mit dem Blick nach Avignon. Hier finden wir auch die Touristinformation, wo wir uns einen Stadtplan geben lassen.



wir laufen auf dem schicken Cours Mirabeau..

Dann begeben wir uns auch sogleich auf den schicken Cours Mirabeau, der Prachtstraße, die ursprünglich für Pferdekutschen angelegt wurde. Bäume, Brunnen, Restaurants, Cafés und elegante Wohnhäuser aus dem 17. und 18. Jh. säumen die Straße. Und weil die Sonne lacht und sowieso Mittagszeit ist, sind die Restaurants gut besucht. Kaum, dass man noch einen Tisch bekommen würde.



wo sich die Restaurants aneinanderreihen



die Altstadt in von engen Straßen durchzogen, die hauptsächlich Fußgängern vorbehalten sind

Wir bummeln dann weiter, huschen durch die enge Passage Agard und finden uns am Justizpalast wieder. Jetzt sind wir auch schon mitten in der Altstadt, die von engen Gassen durchzogen ist. Es lässt sich schön bummeln, weil kaum Autos zugelassen sind. 



es herrscht buntes Treiben in der Stadt

Überhaupt herrscht viel Leben in den Straßen. Es ist sagenhaft, wieviel Leute unterwegs sind. Und alle Straßencafés sind gut gefüllt. Wir wollen auch irgendwo sitzen, müssen aber lange suchen, bis wir ein schönes Plätzchen in der Sonne finden. Denn es sind nur wenige freie Tische zu sehen.



die Straßencafés sind gut besucht



auch wir setzen uns

Dann sitzen auch wir und hören das muntere Geschnatter der Franzosen. Ach, hier lebt es sich doch wirklich wie Gott in Frankreich. Es ist so eine Leichtigkeit in allem. So gegen 15 Uhr machen wir wir uns auf den Heimweg und entscheiden uns, erst morgen früh weiterzuziehen, zumal die Nacht ausgesprochen ruhig war.


 

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