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Mittwoch, 23. März  2011



wir halten uns nordwärts

Am Vormittag laufen wir dem Holländer noch einmal in die Arme. Er erzählt uns, dass er mit seiner Frau auch mal für einige Jahre nur im Wohnmobil gelebt hat. Aber mittlerweile ist er 72 und wohnt nun seit einigen Jahren in Kleve. Alles ist günstiger für ihn, sagt er. Häuser kosten in Deutschland fast die Hälfte, die Steuern für das Wohnmobil ist viel geringer, die Lebensmittel sowieso und in Deutschland ist man als Kunde noch König. Er findet, dass das tägliche Leben in Holland immer rauher wird. Wir wünschen dann noch eine gute Weiterfahrt und empfehlen ihm und seiner Frau, unbedingt nach Avignon zu fahren, was die beiden aber eh vorhaben.



eine Autowäsche ist schon überfällig

Wir fahren dann in nördlicher Richtung. Herbert wollte eigentlich noch in die Camargue, aber Annette findet, dass wir doch auf Sizilien lange genug am Meer gestanden haben. Sie will lieber noch ein paar kleine Ortschaften in der Provence besuchen. Dann erinnern wir uns der großen Autowäsche in L'Isle sur la Sorgue. Denn wir müssen unbedingt das Wohnmobil waschen. Also fahren wir dorthin und legen los.



jetzt wird noch poliert

Die Schlieren gehen ja doch nie richtig ab, also müssen wir noch alles wegpolieren. Das Ergebnis kann sich dann sehen lassen. Und weil es so schön war - oder was man so darunter versteht - fängt Annette auch noch innen an zu putzen. Sie ist immer ziemlich faul und vom Fußboden essen kann man bei ihr nicht (aber wer will das schon?), aber sie gibt es ja auch zu. Zum Weiterfahren haben wir jetzt keine Lust mehr, also soll unsere Fahrt erst morgen weitergehen.



auch drinnen fängt Annette zu putzen an



die Schreiberin am Werk



unsere Tagesroute ca. 55km

 

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