Mittwoch,  10. März 2010



Blick auf die Elbbrücken in Hamburg

Die Fahrerei hört nicht auf. Am Vormittag fahren wir nach Osnabrück, uns das nächste Fahrzeug anzuschauen. Es ist wieder ein MAN Fahrwerk, denn es hat sich herauskristallisiert, dass MAN das weltweit beste Servicenetz hat. Und da wir ja nach USA wollen, wollen wir uns nicht auf einen Iveco einlassen.



der Elbtunnel ist in Sicht

Nach der Besichtigung geht es weiter nach Hamburg. Unsere Route führt durch den Elbtunnel, und das ohne Stau. Annette, als sie noch im Norden wohnte, ist in Sachen Elbtunnel ganz anderes gewöhnt. Schwupp, nach 3,1 Kilometer sehen wir wieder Tageslicht und es geht immer noch weiter nordwärts.



Einfahrt in den Elbtunnel


 

Auf dem Weg zum Händler bei Hamburg sehen wir in Norderstedt bei einem anderen Händler einen Concorde auf Iveco auf dem Hof stehen. Wir halten an und schauen uns das Fahrzeug an. Aber bei diesem Fahrzeug ist uns der Wohnbereich zu fein. Wir finden, dass die heutigen Edelfahrzeuge nicht mehr viel mit dem Campinggedanken zu tun haben.



uff, geschafft ohne jeden Stau

Also fahren wir weiter und schauen uns in Nahe das ausgewählte Fahrzeug zum erstenmal an. Auf Anhieb gefällt es uns gut. Nur ist der Preis noch verhandlungswürdig. Die Nacht können wir auf dem Hof des Händlers stehen. Er schließt uns auch ans Stromnetz an. Es ist uns übrigens ein zweitesmal passiert, dass der Wassertank leergelaufen ist. Ein Mechaniker schaut sich die Sache an, und es stellt sich heraus, dass es nicht das Sicherheitsventil, sondern ein Überdruckventil defekt war. Er repariert die Sache, und dann wird uns der Wassertank wieder gefüllt, und endlich haben wir wieder fließend Wasser.

unsere Tagesroute ca. 378km

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