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Freitag,  26. März 2010


die Aufenthaltsecke bei Mercedes in Bad Endorf

Gleich früh um acht sind wir in der Werkstatt. Dann beginnt das Warten, das wir uns mit Zeitung lesen und Kaffee trinken versüßen. Man bietet uns auch einen Leihwagen, kostenlos, damit es uns nicht allzu langweilig wird. Aber erst einmal bleiben wir, bis die Scheibe heraußen ist.


bei einem Kaffee studieren wir die Tageszeitungen

Es schaut ganz komisch aus, das Wohnmobil ohne Frontscheibe. Wie eine riesige Zahnlücke. Die Handwerker sagen uns, dass die Scheibe ganz locker im Rahmen saß. Dass sie nur an wenigen Punkten fixiert war und somit recht leicht herauszunehmen war.


die Scheibe ist heraußen - und heil

Am späten Vormittag machen wir dann doch eine Spritztour mit dem Leihwagen, einem Mercedes Vito, der doch recht groß ist. Zu Mittag kehren wir in Bad Endorf beim Winkler auf einen Frühlingssalat und Fischgulasch ein. Wir sitzen draußen. Es geht zwar ein starker Wind, aber der ist ganz warm. Für den Abend ist starker Regen angekündigt, was wir beim Blick in den Himmel gar nicht glauben können. Aber genauso wenig hatte es in Südfrankreich vor 3 Wochen nach Schnee ausgesehen, der uns dann aber doch überrascht hatte.


 

Zurück bei Mercedes ist die Scheibe wieder eingesetzt. Wir wollen nun aber mit der frischen Scheibe nicht gleich weiterfahren. Und so entschließen wir uns, auf dem Gelände von Mercedes zu übernachten. Sofort sind wir am Stromnetz angeschlossen. Auch können wir dort unseren Wassertank auffüllen, was auf dem Stellplatz in Bad Aibling nicht möglich war, weil das Gewinde vom Wasserhahn nicht auf unseren Schlauch passte. Die Leute bei Mercedes sind sehr fürsorglich und freundlich, wie wir sie schon seit Jahren so kennen. Gegen 19 Uhr kommt dann tatsächlich der Regen, und zwar heftigst. Das ist dann gleich der Dichtigkeitstest. Auf den ersten Blick bleibt alles tiptop trocken.

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