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Freitag,  05. März 2010



Tossa de Mar aus der Ferne

Um fünf in der Früh prasselt der Regen aufs Dach; die Nacht ist vorbei. Zum Aufstehen ist es aber wohl zu früh, auch ist es dunkel und ungemütlich. Und so liegen wir und dösen. 



und weiter geht die Fahrt

Dann geht die Fahrt aber doch weiter für uns, es geht immer die Küstenstraße entlang, die sich an den Felsen entlangschlängelt. Es kommen mehrere Parkflächen, die aber nur für Autos geeignet sind. Wir sind zu groß dafür. Diesem roten Auto wurde eine Kralle verpasst. Der Besitzer wird sich gefreut haben, wie rigoros hier durchgegriffen wird.



man ist hier gnadenlos gegen Verkehrssünder

Die Fahrt geht an mehreren Campingplätzen vorbei. Auch wurden hier die schönen Strandbuchten nicht von Beton verschont, wie ja überall an der Küste. Unser Ziel für heute ist Roses, was ja schon recht nah an der französischen Grenze liegt.



Häuser, die die Buchten verschandeln



die Pyrenäen sind schneebedeckt



Ankunft in Roses

Wir stellen uns auf eine Parkfläche zwischen Empuriabrava und Roses, an den Kanal, wo viele Boote anliegen. In Empuriabrava ist kaum etwas los, und so verpassen wir nichts, wenn wir außerhalb des Ortes stehen. Die Sonne lacht, aber es ist doch frisch bei 15°C. Sobald der Kaffee ausgetrunken ist, kehren wir wieder nach drinnen. Dann erreicht uns ein Anruf von Herberts Tochter. Nämlich, dass er Großpapa wird im Herbst. Unsere Freude ist groß.

unsere Tagesroute ca. 98 km

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