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Donnerstag, 31. Mai 2018



beim Super U in Plouharnel

Nieselregen, Wildkaninchen und Kuckuck am Morgen. Wir verlassen unseren Platz, fahren nach Plouharnel, wo wir uns auf den Supermarktparkplatz stellen und erstmal ins Internet gehen. Da am Strand hatten wir nämlich keinen Empfang. Wir schauen auch mal in den Super U, aber die Muscheln, die sie haben, sind alle so verkrautet und bewachsen. Da würden wir den Sud dann nicht essen wollen. Na ja. Wohin jetzt? Das Wetter drückt uns aufs Gemüt. Wir fahren nach Carnac, wo wir beim Lidl einkaufen. Eigentlich wollten wir ja hier einen Spaziergang machen, denn schließlich hatten wir uns damals ja in Carnac verliebt. (Nicht in einander, das natürlich nicht, sondern in den Ort, tss.) Von da aus dann weiter über La-Trinité-sur-Mer nach Locmariaquer. Aber im Regen fällt das nun alles ins Wasser. Stattdessen fahren wir nach Auray und tanken beim Supermarkt Diesel für 1,44 EUR/L. Immer noch ganz schön happig, und wir dachten immer, Portugal sei bei den Spritpreisen hier im Süden am teuersten. Dann gehen wir auf die Schnellstraße in Richtung Vannes. Ja, richtig, heimwärts. Mittlerweile regnet es sogar stärker als auf Quiberon. Als die Ausfahrt für Locmariaquer kommt, biegen wir kurzerhand ab, weil wir im Starkregen nicht fahren wollen. (Dass wir so kopflos sind und zickzack fahren, zeigt, dass die Luft raus ist bei uns.) Es gab damals einen Stellplatz in Locmariaquer gleich am Strand, und vielleicht gibt es den ja noch? Zwölf Kilometer nach der Ausfahrt kommt Locmariaquer. Im Ort folgen wir der Beschilderung zu den Stränden: Les Plages - An Traezhennoù. Hier ist ja auch alles zweisprachig. Bretonisch ist ähnlich klotzig wie baskisch, aber vielleicht doch etwas geschmeidiger. Das meiste im bretonischen ist mittlerweile erfunden, weil die Sprache damals gründlich ausgerottet und ausgestorben ist, nachdem es den Einheimischen verboten wurde, bretonisch zu reden. Man glaubt ja nicht, wie schnell eine Sprache aussterben kann. Sobald eine Generation übersprungen wird, ist die Sprache verloren. So, ein Schild sagt rechts ab - Les Plages Kéréré - und wir kommen an am Stellplatz, den es also noch gibt. Es regnet, und wir können erstmal nichts tun als abzuwarten. Es kommen dutzende Wohnmobile nach uns an. Am späteren Nachmittag tun wir noch ein paar Schritte. Solche Kälte wie in den letzten beiden Tagen sind wir ja gar nicht mehr gewöhnt. Ein Campingplatz liegt genau parallel zum Strand und ist ganz gut besucht. Als wir wieder bei uns am Stellplatz sind, ist kein Platz mehr zu haben. Dennoch kommen immer mehr Wohnmobile hier an, die weiterziehen müssen.



Bretonische Spezialitäten?



von Plouharnel geht es nach Carnac



Ankunft in Carnac



solche Steine - Menhire - gibt es hier zuhauf, aber wir können so gar nichts anfangen mit ihnen



Ankunft in Loqmariaquer



wir fahren durch das hübsche kleine Loqmariaquer



rechts ab zu den Stränden



da stehen die Wohnmobile



der Stellplatz - Aire des Pierres Plates



der Strand ist gleich nebendran



schöne Landschaften am Strand von Locmariaquer



der Campingplatz erstreckt sich über die gesamte Länge der Bucht



 so liegt unser Stellplatz



unsere Tagesroute ca. 35km

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Mittwoch, 30. Mai 2018



ein neuer Tag beginnt

Die Nacht war gut; wir blieben unbehelligt. Als wir um sieben die Tür öffnen, flitzen fünf Wildkaninchen über die Wiese. Die sind immer so niedlich, die kleinen Dinger. Tags bekommt man sie ja dann kaum noch zu Gesicht. Nach dem Frühstück sieht der Himmel nicht berauschend aus - uns stehen zwei Tage unter bedecktem Himmel bevor. Wir schielen auch schon mit einem Auge auf die Landkarte und überlegen, wann und wie wir die Heimreise antreten werden. Wir fahren dann erstmal los und wollen uns zumindest noch Carnac anschauen. Die Soldaten sind auch wieder im Einsatz. Während der Fahrt finden wir, dass wir doch noch einmal abbiegen sollten zu unserem alten angestammten Platz Guérite bzw. Ty Hoche. Die Höhenbegrenzung kommt ja erst in 650m, und vorher kann man schon noch da stehen, wenn nicht alles belegt ist von anderen Fahrzeugen. Vorgestern stand auf dem besten Platz ein zu einem Wohnmobil umgebauter LKW. Jetzt ist alles frei für uns. Wir sind also wieder in unserem alten Wohnzimmer. Wir wollen dann auch gleich mal losgehen zum Strand, aber nach wenigen Metern sieht es arg nach Regen aus am Himmel. Alles ganz dunkel. Wir gehen zurück und warten, dass es später besser wird. Zur Not können wir hier ja übernachten.



unser Umfeld


 



die Soldaten üben schon wieder



was für eine Kulisse sie haben



wir fahren in Richtung Norden



auf dem Weg zu unserem angestammten Platz



man kann hier immer noch stehen, aber in der Hochsaison vielleicht nicht

Gegen halb drei versuchen wir es erneut. Dafür kramen wir Herberts dicken Pullover und Annette dicke Jacke aus dem Schrank. Hätten wir ja nicht gedacht, dass wir die bis zum Herbst nochmal brauchen würden. Wir gehen den Weg, den wir damals immer gegangen sind. Ah, der Blick auf den Atlantik. Für uns ist dies der beste Strand am ganzen Atlantik, gefolgt von Praia Osso da Baleia (Knochen des Walfischs) in Portugal, südlich von Figueira da Foz. Die Flut kommt bald wieder, und wir können schon laufen auf dem festen feuchten Sand. Ach, was haben wir hier schöne Sommer verbracht, Schabernack getrieben in den Dünen. Jetzt ist alles mit Draht abgesperrt und der alte Pfad durch die Dünen ist zugewachsen. Am Strand kann man kilometerweit laufen, und das Wasser ist ganz flach hier auf der Halbinsel. Es wird schon wieder so düster am Himmel, da machen wir uns besser auf den Heimweg. Wir werden auch die Nacht hier verbringen. Heute gibt es bei uns bloß eine chinesische Suppe aus der Dose, dem Wetter entsprechend. Jetzt sind wir doch froh, die Bretagne mal wieder besucht zu haben. Nur das Wetter spielt hier oft nicht mit.



am Nachmittag gehen wir zum Strand


 



wir zwei Hübschen an unserem Lieblingsstrand



endlose Weiten



die Kleinsten üben fürs Surfen


 



 schöne Landschaft, so weit das Auge reicht



unsere Tagesroute ca. 10km

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Montag, 28. Mai 2018



die Kühe freuen sich auf einen geruhsamen Tag

Kuckuck - Kuckuck, der Kuckuck fängt den Tag so an, wie er ihn gestern beendet hat. Mit Kuckuck - Kuckuck. Dann hören wir noch einen Hahn, eine Pute und weiter weg muss es auch noch Pfauen geben. Sie machen immer ganz eigenwillige Geräusche wie Affen. Wir sind eben auf dem Land, obwohl dieses Chavagnes-en-Paillers eher städtischen Charakter hat. Am Vormittag fahren wir los, und Nantes ist dann doch näher dran als gedacht. Es geht über eine Brücke, die über die Loire führt, und dann sind wir auch schon mit einem Fuß in der Bretagne. Ach ja, die Bretagne, insbesondere die Halbinsel Quiberon, die früher jahrelang unser Wohnzimmer war, unsere Sommerfrische. Dort haben wir bis 2012 so manchen Sommer verbracht. Angefangen in 2003, als wir zum allererstenmal Urlaub in Frankreich gemacht haben. Das kam eigentlich zufällig. Wir wollten in 2001 die iberische Halbinsel umrunden, fanden dann aber, dass es besser sei, noch ein Jahr zu warten, bis es den Euro gibt. In 2001 fuhren wir dann nach Griechenland; in 2002 um die iberische Halbinsel, aber auf der Fahrt durch Frankreich hatte uns das Land so gut gefallen, dass wir für 2003 nur Frankreich im Sinne hatten. 2003 wurde dann zu einem Jahrhundertsommer, Temperaturen von 30°C nicht nur in der Bretagne, sondern auch oben in Skandinavien. Diesen Sommer werden wir nie vergessen. Diese Gedanken gehen uns durch den Kopf (weißt du noch dieses, und weißt du noch jenes), während wir auf der mautfreien Autobahn in Richtung Vannes unterwegs sind. In der Bretagne sind die Autobahnen alle mautfrei.



heute kann man alles bauen



in Nantes führt die Brücke über die Loire



ein kurzer Blick auf Nantes



wir rollen ein in die Bretagne



ein Blick hinunter von der Pont de Kerplouz

Wir erkennen alle wieder, den hübschen Rastplatz Aire de Marzan mit der tollen alten Brücke, oder die Brücke Pont de Kerplouz. Annette hält sich bereit mit der Kamera wie in den Jahren zuvor. An der Ausfahrt zum Golfe du Morbihan heißt es: Les plus belles baies du monde (die schönsten Buchten der Welt). Dann kommt schon die Ausfahrt für Quiberon. Direkt bei der Ausfahrt gibt es ein großes Centre commercial, wo wir beim E.Leclerc Fisch kaufen, beim Lidl alles mögliche andere, und beim Super U Gas tanken. 20 Liter in vier Wochen. Und der Anschluss ist der alte, nicht wie in Portugal, wo sie das System umgestellt haben. Dann fahren wir auf die Halbinsel. Auf den ersten und zweiten Blick hat sich gar nichts verändert. Wir erreichen Plouharnel, biegen ab nach Erdeven, wo wir von damals einen guten Platz wissen hinter den Dünen. Den gibt es nicht mehr. Überhaupt sind noch viel mehr Höhenbegrenzungen dazugekommen seit 2012. Es gibt einen Stellplatz außerhalb von Erdeven. Eine quadratische Fläche mit einem Schlagbaum davor. Kein Baum, kein Strauch. 10,30 EUR jetzt in der Zwischensaison. Nein, der gefällt uns nicht. Da, wo wir früher immer gestanden haben, kommt die Höhenbegrenzung erst nach 650m. Davor kann man noch stehen, ist aber alles belegt von Wohnmobilen. Also weiter.



wir erreichen Plouharnel



Schleichwege, die wir noch von früher kennen


 



Durchfahrt durch Erdeven



Soldatenmarsch mit Sack und Pack


 



in St-Pierre Quiberon biegen wir ab zum Salle multisports

In St-Pierre-Quiberon gibt es einen Stellplatz am Salle multisports, an der Sporthalle, aber irgendwie verpassen wir den. Wir folgen der Beschilderung zur Côte Sauvage - der wilden Küste. Was für eine Landschaft, alles so zerklüftet. Es gibt diverse Parkplätze, aber alle nur für PKWs, alle mit Höhenbegrenzungen. Wir sind schon fast in Quiberon-Stadt, als eine längere Fläche kommt, wo unsereins stehen kann. An einer Nebenstraße, also mit wenig Verkehr. Es sind fünf Wohnmobile da. Da stellen wir uns hin, und es ist auch schon 15 Uhr durch. Jetzt einen Kaffee und den Blick auf die Küste. Die Sonne lacht, und ein Lüftchen weht uns um die Nasen. Gegen 17 Uhr sind wir fast die einzigen. Hatte es nicht irgendwo auf einem Schild geheißen, dass Fahrzeuge jeglicher Art über Nacht nirgends an der Côte Sauvage stehen dürfen? Wir bekommen kalt Füße, was uns nur ganz selten passiert, und wir fahren die paar hundert Meter weiter zum Stellplatz außerhalb von Quiberon-Stadt. Abends gibt es bei uns ein Filet Julienne, dazu einen Endiviensalat. Und wer weiß, vielleicht auch noch die letzte Flasche Wein (Borba) aus dem Alentejo. Das verschweigen wir besser, sonst heißt es noch, wir seien Säufer. Nach dem Abwasch kommt Herbert noch mit dem Nachbarn aus Bielefeld ins Gespräch. Er sagt, dass es keinen Spaß mehr mache mit dem Wohnmobil, und dass die Werbung im Fernsehen - Caravaning - Betrug sei. Da hat er absolut recht. In der Nacht regnet es.



an der Côte Sauvage



 schöne Wanderwege führen an der wilden Küste entlang



nach einiger Kurverei finden wir doch noch einen Platz für uns



diesen Ausblick haben wir



ein Platz an der wilden Küste



wir fahren jetzt doch noch zum Stellplatz von Quiberon



Einfahrt zum Stellplatz - 6,40 EUR / Nacht



ein dicker Carthago als Nachbar



diesen Blick hat man hier



das Filet Julienne in Stücke geteilt - Fischfilets haben immer nur wenig Aroma



unsere Tagesroute ca. 207km

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Dienstag, 29. Mai 2018



auf dem Weg nach Quiberon-Stadt

Auch früh morgens fängt der Regen wieder an. Eigentlich ganz so, wie man es sich von der Bretagne denkt. Viele Wohnmobile reisen ab; viele Leute gehen mit Fifi Gassi oder tun dies oder tun das. Auf Plätzen mit so vielen anderen sind wir ja nie gern, aber das lässt sich wohl immer weniger vermeiden. Wir warten bis zum späten Vormittag, bis es heller wird am Himmel. Wir wollen nach Quiberon-Stadt auf einen Bummel. Im Ort können wir in einer der hinteren Straßen parken und losmarschieren. Der Himmel ist wieder bedeckt, aber sobald die Sonne mal durch ein Wolkenloch schaut, ist es irre heiß und drückend schwül vom Regen. Wieder ist nur ganz wenig los, was wir nicht glauben können jetzt Ende Mai. Wann will die Saison denn anfangen? Wir erkennen alles wieder von früher, nur dass jetzt so manches Lokal noch geschlossen ist. Wir wandeln ein Stück die Promenade de la Plage entlang, setzen uns dann mit einer Portion Pommes frites (une grande frites) auf eine der Bänke und schauen zu, wie eine Fähre kommt und die andere geht. Sie fahren zur Belle Île. Dann tun wir noch ein paar Schritte durch die Geschäftsstraßen, aber über Mittag sind die Geschäfte alle geschlossen. Die alten Steinhäuser gefallen uns, aber wir sind von der ganzen Gegend nicht mehr so angetan wie früher. Auf den letzten paar Metern zurück zum La Strada kommen wir noch in einen Nieselregen. Erst zu heiß und dann zu nass. Wir beschließen, nicht zum Stellplatz zurückzukehren, sondern dahin, wo wir gestern bis zum frühen Abend gestanden hatten. So ausgestorben wie alles ist, scheint ja noch gar keine Touristensaison zu sein. Heute Abend essen wir Lachs. Wir bleiben auch extra länger auf, damit man uns nicht aus dem Bett klingelt. Ganz allein stehen wir auf weiter Flur, und wir bleiben scheinbar unbehelligt. Bonne nuite.


 



Ankunft in Quiberon



alles geht gemächlich zu



na, da sind doch die ersten Urlauber



ein Blick auf Quiberon-Stadt



es gibt schöne Läden überall



Strände vom feinsten



auf der Promenade de la Plage - der Strandpromenade



hier ist nicht alles vom Reißbrett



eine Portion Pommes frites für uns



die Fähren kommen und gehen



auf dem Hauptplatz


 



 schade, alles nur auf französisch



hier noch ein Blick auf den Leuchtturm



und noch eine Ladenstraße



wir kehren zurück zum gestrigen Platz

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Sonntag, 27. Mai 2018



weiter geht unsere Fahrt gen Norden

Heute am Sonntag ist ganz schön was los am Fluss. Die Leute vom CCC, dem Canoë Club Cognac - kommen und wollen mit dem Kanu auf die Charente hinaus. Gestern Abend wurden sogar noch vier nagelneue Kanus gebracht und zu Wasser gelassen. Wir trödeln bis 11:45 Uhr bis zur Abfahrt. Von Cognac aus hangeln wir uns nach Saintes und weiter nach Niort und von da aus in Richtung Nantes. Alles ohne Navi. Gibt es heute noch Leute, die das ohne Navi schaffen? Aber in Frankreich sind die Beschilderungen immer vom allerfeinsten. Die Straßen sind heute fast völlig autoleer, denn heute ist in Frankreich Muttertag - Fête de la maman, bzw. Fête de la mère. In jedem Land an einem anderen Datum; in Portugal war der Muttertag längst schon, und in Deutschland ja vor zwei Wochen. Die Straßen gehen fast immer schnurgerade, und Warnschilder besagen: "Alcool, vitesse, téléphone au volant = danger de mort" (Alkohol, Geschwindigkeit, Telefon am Steuer = Todesgefahr). Heute lernen wir alle französisch, n'est-ce pas?


 



Durchfahrt durch Prissé la Charrière



wir erreichen Niort



immer diese herrlich alten Alleen



Durchfahrt durch Pouillè



und noch so ein alter Ort - St-Vincent-Sterlanges

Wir haben kein Ziel für heute. Vielleicht bis nach Vannes in der Bretagne? Wir fahren und fahren und kommen durch ein paar hübsche alte Ortschaften. Wohnen möchten wir in Frankreich allerdings nicht. Etwa 50km vor Nantes kommt ein Schild nach rechts ab: Lac de la Bultière. Lac heißt See. Nach links ab geht es nach Chavagnes en Paillers zu einem ausgeschilderten Stellplatz. Wir würden es besser finden an einem See, also rechts ab. Diverse weitere kleine Schilder lassen uns nach hier und nach da abbiegen, auch heißt es Base nautique, Paddle et Canoë. (sie schreiben wirklich Canoë, als würden sie dann auch Cano-eh sagen.) Der Platz entpuppt sich nach wenigen Kilometern aber als nichts besonderes. Der Parkplatz bietet keinen Blick auf den See. Ein einziges Wohnmobil steht hier. Wir finden, dass wir besser zu diesem Ort fahren sollen. Der Stellplatz dort hat dann auch keine gute Lage, aber der Herbert hat auf der Fahrt durch den Ort einen anderen Platz gesehen. Zu dem fahren wir jetzt - Parking pré de l'étoile. An einer Grünfläche gelegen. Huch, eine Höhenbegrenzung, aber unser La Strada sagt pas de problème (kein Problem). Es sind vielleicht noch 10cm Luft nach oben. Wir sind 2,65m hoch. Jetzt erstmal einen Kaffee, und Herbert schaut sich die Formel 1 an, weil sie an diesem Wochenende ja in Monaco stattfindet. Annette kocht Kartoffeln, damit wir unser Bratkartoffelverhältnis mal wieder aufwärmen können. Die Vögel piepsen, ein paar Kinder spielen an den Spielgeräten auf der Grünfläche. Ansonsten geht es hier beschaulich zu. 



hier soll es einen Stellplatz geben



wir passen durch die Höhenbegrenzung



im Hintergrund eine Mühle



unsere Tagesroute ca. 214km

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