d07.jpgd08.jpgd11.jpgd10.jpgd18.jpgd02.jpgd13.jpgd19.jpgd06.jpgd01.jpgd14.jpgd04.jpgd21.jpg

Mittwoch, 04. Mai 2016



es geht durch schöne Landschaft und endlose Olivenhaine

Mit dem Weiterfahren müssen wir heute früh noch etwas warten, weil immer wieder Regenschauer herunterkommen. Dann kann es losgehen, und wir halten uns immer in Richtung Pylos. Die Fahrt ist heute sehr hübsch; oft können wir das Meer sehen, ansonsten geht es an tausenden Olivenbäumen vorbei. Die Straße ist heute aber deutlich schlechter zu befahren. In etlichen Serpentinen schlängeln wir uns dann hinunter nach Pylos. Von oben sieht Pylos auch schon richtig nett aus, aber im Ort haben sie das Einbahnstraßensystem so komisch geregelt, dass wir nicht zum Hafen kommen. Stattdessen führt die Straße direkt wieder aus dem Ort heraus. Na ja, der Himmel sieht eh schon wieder so böse aus.


 



wie man sich den Süden vorstellt



wir nähern uns Pylos



ein erster Blick auf Pylos von oben



in tausend Serpentinen geht es hinunter nach Pylos



Pylos



hier hoch und schon kommen wir wieder aus Pylos heraus

Etwas außerhalb von Pylos halten wir bei einem kleinen Supermarkt - Yper Agora - und wollen etwas Gemüse kaufen. Das Gemüse ist ganz schön teuer, dafür, dass es aus Griechenland kommt. Steht extra überall dran. Zum Beispiel: domátes elliníkes, oder angouria elliníka (hellenische bzw. griechische Gurken). Die roten Paprika kosten 3,74 EUR/kg. Voll ist es in dem kleinen Laden wie sonstwas. Dann setzen wir unser Fahrt fort in Richtung Methoni (schön lispeln). Direkt am Wasser gibt es einen asphaltierten Parkplatz, wo schon drei Wohnmobile stehen. Was uns auf dieser Reise auffällt: Es sind hauptsächlich Franzosen, die im Land unterwegs sind. Gefolgt von Österreichern und Holländern. Deutsche sehen wir ganz selten. Wir machen uns jetzt auch gleich mal auf in den Ort, wo erschreckend wenig los ist. Wie ausgestorben liegt alles da. Wir laufen zur Festung. Das Meer tobt heute immer noch wie wild. Dass das Mittelmeer so temperamentvoll sein kann. Der Anblick der Festung und der starke Wellengang erinnern uns ganz stark an Portugal. Gegen den Wind müssen wir richtig ankämpfen, wenn wir nicht umgestoßen werden wollen. Kalt ist er aber nicht. Wir laufen dann noch durch die Straßen von Methoni und dann heimwärts. Am Nachmittag kommt der nächste Wolkenbruch mit Blitz und Donner, dass es nur so kracht. Der viele Regen geht uns schon ganz schön aufs Gemüt. Es kommen noch mindestens fünf Wohnmobile hier an - alles Franzosen - aber keiner bleibt für die Nacht. Nur für ein paar Fotos.


 



Ankunft in Methóni



ein Blick auf die Festung von Methóni



der Himmel wird schon wieder so bös'



ein paar der Tavernen sind direkt am Strand



wir wandeln an der Festung entlang



das Meer tobt heute immer noch wie wild


 



da ist gar keine Touristinformation drinnen



wir laufen noch ein wenig durch die Straßen von Methóni


 



und so haben wir uns hingestellt für die Nacht

back       |      next