d13.jpgd04.jpgd02.jpgd14.jpgd06.jpgd08.jpgd21.jpgd01.jpgd18.jpgd11.jpgd10.jpgd07.jpgd19.jpg

Montag, 16. Mai 2016



im kleinen Elliniká Market in Kavros kaufen wir zwei Brote

Was für eine Freude: Blauer Himmel, klare Sicht, sommerlicher Morgen. So, wie wir uns das unter südlicher Sonne vorgestellt hatten aber bisher gar nicht so oft hatten während dieser Reise. Ohne Frühstück fahren wir noch einmal nach Kavros, um im Elliniká Market zwei Brote zu kaufen, die da immer so gut sind. Dann machen wir uns auf nach Rethimno bzw. Rethýmnis. Es gibt da immer mehrere Varianten, aber Hauptsache, es wird schön gelispelt. Kurz vor der Stadt halten wir bei der AVIN Tankstelle, weil wir da das Auto waschen lassen wollen. Sie sagen aber, dass es wegen der Höhe nicht ginge. Na ja, wohl eher zu faul. Wir tanken hier aber noch Autogas; auch wenn nur 13 Liter hineinpassen. Aber auf Kreta sind die Tankstellen mit Autogas nicht so dicht gesät. Wir fahren dann noch die paar Kilometer zurück zur kleinen Kapelle von Geráni, um dort ein Foto zu machen. Dann geht es in die Stadt hinein, wo wir uns auf den Parkplatz am Fuße der Fortezza stellen. Der ist schon richtig voll, aber unser kleiner Schnucki passt natürlich überall noch hin. Jetzt frühstücken wir erstmal.



ein Blick auf die Kapelle von Geráni



wir erreichen Rethimno

Es wird ein heißer Tag; das können wir jetzt am frühen Vormittag schon sagen. Wir nehmen die Sonnencreme her und schmieren uns dick ein. Dann machen wir uns auf nach Rethimno. Der Weg am Ufer entlang ist schön; hier gibt es auch schon die ersten Tavernen. Nur gut, dass es erst so 10 Uhr ist, als wir durch den Venezianischen Hafen von Rethimno gehen, denn zu dieser frühen Stunde sind ja noch keine Gäste zu erwarten und man lässt uns - fast ohne angesprochen zu werden - an den vielen schicken Restaurants vorbeigehen. Hier würden wir nie einkehren, zumal der Fisch hier nur eingeflogen ist oder von weither kommt.



alles ist so schön griechisch


 



ein Blick in den Venezianischen Hafen



Fisch und Meeresfrüchte kommen von weither



dieses Schiff legt am Nachmittag ab


 



wir bummeln ein wenig durch die Altstadtgassen von Rethimno

Dann bummeln wir ein wenig durch Rethimno. Vom Rimondi-Brunnen aus, den alle wie wild fotografieren, geht es ins Altstadtgewirr mit vielen kleinen Gässchen. Die Häuser stehen so eng beieinander, dass wir fast nur im Schatten bleiben. Es haben sich ein paar schöne Tavernen hier angesiedelt und diese und jene kleine Läden. Alles ist so schön griechisch. Irgendwann kehren wir zum Rimondi-Brunnen zurück und setzen uns in die Eisdiele, die gleich nebenan ist. Für Herbert drei Kugeln Eis und für Annette einen griechischen Kaffee. Niemand kann am Rimondi-Brunnen vorbeigehen, ohne Fotos zu schießen, und dabei gibt der Brunnen fast nichts mehr her. Man muss schön genau hinschauen, um überhaupt zu erkennen, dass es Löwenmäuler sind, aus denen das Wasser sprudelt. Alles ist schon ziemlich verfallen.



ein Blick auf den Rimondi-Brunnen


 



was für eine niedliche kleine Bäckerei und Konditorei


 



jetzt ein Eis für Herbert . . .



und für Annette einen griechischen Kaffee


 

Wir fragen jemanden, wo wir in der Stadt ein WIND-Geschäft finden. Nicht in der Altstadt, sondern in der Nähe des Rathauses, sagt man uns. Also machen wir uns auf. Die Hitze ist jetzt schon ganz schön arg, aber als wir auf eine größere Geschäftsstraße stoßen, sehen wir auch schon bald den Laden von WIND. Wir kaufen 5 GB für 15 EUR für 30 Tage. Wäre das also auch erledigt. In einem großen Bogen laufen wir nun heimwärts, wo wir so gegen 14 Uhr ankommen. Puh, 38°C an Bord. Nachdem alle Fenster und Türen offen sind, gehen die Temperaturen runter auf 35°C, na immerhin. Wir bewegen uns nurmehr in Zeitlupe, aber zum Abend hin fallen die Temperaturen auf angenehme 26°C an Bord. Nach dem Essen, so gegen halb neun, ziehen wir uns nochmal an und gehen in die Stadt. Jetzt, da alles so schön beleuchtet ist, ist Rethimno richtig charmant. Es sind ganz schön viele Leute unterwegs. Die Nacht wird dann angenehm kühl.



jetzt tuckert das Holzschiff an uns vorbei, als wir aus dem Fenster schauen



wie spektakulär die Sonne untergeht



abends machen wir uns wieder auf in die Stadt

back       |      next