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Mittwoch, 18. Mai 2016



jetzt können wir uns die Schuhe wieder anziehen

Morgens um halb fünf halten wir es nicht mehr aus mit den Mücken an Bord. Es sind bestimmt acht Stück, die wir finden. Und gestern Abend war keine einzige zu sehen. Annettes Hände sind ganz blutig von den Biestern, und dann gibt es einen Blutfleck an der Wandverkleidung aus Stoff, der gleich behandelt werden muss. Jetzt ist an Schlaf nicht mehr zu denken, und entsprechend müde sind wir am Vormittag. Und so gehen wir erst so gegen halb eins los nach Ágios Nikólaos. Mittlerweile wissen wir, dass ein Weg direkt an der Küste entlangführt. Die ersten paar Meter geht es bei uns am Strand von Almyros vorbei.



ein Blick auf die Strandbucht von Almyros



dieser Weg führt an der Küste entlang nach Ágios Nikólaos



heute geht ein schöner Wind, der uns das Leben leichtmacht

Der Weg ist dann richtig schön gepflastert und angelegt. Der Blick auf die Berge ist toll; das Meer ganz türkis und glasklar. Wir müssen gar nicht lange laufen, vielleicht zwanzig Minuten, dann erreichen wir den Ort schon. Wir biegen mal ab zur Marina und auch zum Hafen. Ein paar kleine Strände gibt es mitten in Ágios, die auch alle gefällig aussehen. Die Geschäftsstraßen oder vielmehr die Geschäfte sind oft edel. Es sind viele Amerikaner und Engländer in der Stadt. Wir werden dann auch immer für Amerikaner gehalten, aber sind wir denn wirklich so dick?



Ankunft im Hafen von Ágios Nikólaos



hier gibt es schöne Cafés

Rund um den Hafen gibt es unzählige Cafés und Bars, die alle schick sind. Uns aber zieht es zum See, dem Voulismeni-See, dem dunkelgrünen Binnensee mitten in Ágios, der mit dem Hafenbecken mittels eines 20m langen Kanals verbunden ist, der von den Türken erbaut wurde. Die erstaunlichsten Legenden ranken sich um diesen See, zum Beispiel dass er keinen Grund haben soll. Laut Mythologie sollen Athena und Artemis in ihm gebadet haben. Uns gefällt die Felswand, die den See umrahmt. Wir setzen uns in eines der vielen Cafés und genießen den schönen Tag. Heute geht übrigens ein herrlicher Wind, der uns die Temperaturen erträglich macht und uns erfrischt. Wir kraxeln dann noch bis ganz nach oben hinauf, um von dort aus ein schönes Foto vom See und dem dahinter liegenden Hafenbecken zu machen. Dann freuen wir uns schon auf den hübschen Panoramaweg, der uns wieder heimwärts bringt, auch wenn uns die Füße schon ganz schön wehtun. Und wenn morgen kein einziges Lüftchen geht, ist uns das egal, denn morgen gehen wir an den STRAND.



wir sind lieber an dem kleinen See, für den Ágios berühmt ist


 



dieser Kanal verbindet den See mit dem Hafen



wir wandeln am See entlang


 



ein Blick auf den Voulismeni-See von Ágios Nikólaos



die Geschäftsstraßen sind ganz niedlich



wir machen uns auf den Heimweg

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