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Freitag, 04. Mai 2012



weiter geht unsere Fahrt durch die Schweiz

Eine weitere Regennacht liegt hinter uns, aber als wir am späten Morgen weiterfahren, ist schon wieder herrlicher Sonnenschein. Von der Autobahn A1 biegen wir am Dreieck Luterbach ab auf die A5 und fahren bis Biel, wo die Autobahn für etwa 20 Kilometer unterbrochen ist und die Route mitten durch die Stadt Biel führt. In Biel sind O-Busse unterwegs, was wir schon lange nicht mehr gesehen haben.



in Biel sind O-Busse im Einsatz



es geht am Ufer des Bieler Sees entlang

Es ist recht mühselig durch die Stadt zu kommen, aber dann werden wir entschädigt, als die Strecke am Ufer des Bieler Sees vorbeiführt. In La Neuveville gehen wir dann wieder auf die Autobahn, treffen irgendwann wieder auf die A1 bis Genève bis zur Grenze nach Frankreich.



überall der Blick auf die Alpen



wir erreichen die Grenze nach Frankreich

Hach, Frankreich hat uns wieder nach einer Zwangstrennung von genau zwei Wochen. Kaum über die Grenze und schon fühlen wir uns wieder besser, obwohl unser Allgemeinzustand in diesen Tagen nicht der allerbeste ist. Diese Route sind wir in 2006 schon einmal gefahren, im März, und da war alles dick verschneit. Heute zeigt sich alles in strahlendem Sonnenschein. An der Pont de la Caille halten wir und laufen auch einmal über die Brücke. Dann setzen wir unsere Fahrt fort.



an der Pont de la Caille halten und rasten wir



an dieser Brücke waren wir mal, als alles verschneit war (im März 2006)



die Beifahrerin darf nicht nur faul herumsitzen



Blick auf den Lac d'Annecy in gleichnamiger Stadt

Wir kommen durch die Stadt Annecy, die einen sehr hübschen Eindruck macht. Überall sehen wir junge Leute; Annecy muss wohl eine Universität haben. Der Lac d'Annecy mit den Alpen im Hintergrund bietet eine tolle Kulisse. Wir hätten wohl doch irgendwo anhalten sollen, denken wir uns im nachhinein.



Annecy macht einen sehr gefälligen Eindruck



die Ortschaften sind von den Alpen umgeben

Aber stattdessen fahren wir weiter über Chambéry und Grenoble, fahren ein Stück Autobahn und halten dann auf die N75 in Richtung Sisteron zu. Es sind hübsche Ortschaften, die von den Alpen umgeben sind. Aber der Himmel zieht immer mehr zu und es fängt doch tatsächlich zu regnen an? Eine Gemeinheit ist das. Wir halten also Ausschau nach einem Rastplatz, der aber erst in 16km Entfernung angekündigt wird. Als wir die Aire du Triéves ansteuern, ist der Regen noch nicht so arg, was sich kurze Zeit später aber ändert. Es kommen starke Regenschauer und heftige Gewitter. Die Blitze, die wir durchs Dachfenster sehen, sind beängstigend. Wir machen es uns an Bord gemütlich, während immer mehr Wohnmobile eintrudeln.



welch herrlicher Anblick mit Schneekuppen



unsere Tagesroute ca. 435km
 

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