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Sonntag, 08. Mai  2011



Trouville zeigt sich von seiner besten Seite

Der Grund, warum wir um halb elf noch an Bord und nicht längst unterwegs sind, ist, dass wir warten müssen, bis die Photobatterie endlich vollgeladen ist. Und schon fährt die Police Municipale vor: Wir könnten hier nicht stehenbleiben, könnten uns aber zu den 50 anderen Wohnmobilen stellen, sofern da noch Platz ist. (50 sind es gar nicht, sondern so 30). Also gehen wir erst mal dorthin. Mehrere Plätze werden gerade frei, und so stellen wir uns dahin.



heute ist Markt

Heute ist Markt im Nachbarort Trouville, der ja nur mittels einer Brücke von Deauville getrennt ist. Man würde ja meinen, man befindet sich in einem einzigen Ort, so nah sind Deauville und Trouville beieinander. Jedenfalls gehen wir auf den Markt, der sich am Kai entlangzieht.



nicht gerade ein Sommeressen



Meeresfrüchte in allen Variationen

Das Angebot an Meeresfrüchten ist groß; Jacobsmuscheln sehen wir besonders viel, obwohl Annette glaubt, dass deren Saison im Oktober ist? Auf dem Rückweg wollen wir dann eine handvoll Crevetten kaufen, aber erst noch ein paar Schritte durch die Stadt tun.



Sonntagstrubel



hier beginnt die Fußgängerzone - Zone piétonne



der Strandbereich von Trouville

Den Strand finden wir ganz toll, endlos und feinsandig. Es ist auch einiges los hier, von Ponyreiten bis Volleyball gehen die Aktivitäten. Auch ist das Schwimmbad geöffnet mit Außen- und Innenpool.

Uns zieht es ja immer wieder zu den Leuchttürmen, auch wenn es sich dabei nur um Hafeneinfahrten und nurmehr Leuchtfeuer handelt. Egal, wir mögen das und Annette hat ihren Gatten immer gern an ihrer grünen Seite. Den Nachmittag verbringen wir dann mit Lesen und abends gibt es die Crevetten mit Gemüse, das wir schon am Samstag gekauft hatten. Dazu einen Bordeaux blanc, und wir dachten immer, Bordeaux sei grundsätzlich Rotwein.




Bon Appetit

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