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Samstag, 07. Mai  2011



ein letzter Blick vor dem Abschied

Wir finden, dass es Zeit wird, zu neuen Ufern aufzubrechen. Auch wenn wir wissen, dass Saint-Valéry einer der hübschesten Plätze ist. Zum Schluss füttern wir noch die Möwen, die sich lauthals auf unser altes Brot stürzen. Sie beißen sich gegenseitig, nur um ihre eigenen Ansprüche durchzusetzen. Und kaum sind wir aus unserer Parklücke heraus, kommt ein Franzose angefahren und ist zwei Sekunden später auf unserem alten Platz.



wir durchfahren Le Havre

Unsere Fahrt geht nun über Fécamp nach Etretat, wo wir schon einmal waren und uns an die bizarren Felsformationen erinnern. Aber der frühere Parkplatz hat nun eine Höhenbegrenzung und schließt uns Wohnmobilisten aus. Und der offizielle Stellplatz neben dem Campingplatz ist uns zu weit draußen, der Himmel zieht auch immer mehr zu, sodass wir einfach weiterfahren.



wir müssen uns nur zur Pont de Normandie (Brücke) halten

Durch Le Havre hindurch halten wir auf die große Brücke Pont de Normandie zu. Alles klappt bestens; die Beschilderungen sind ja immer sehr gut in Frankreich. Und schon sind wir auf der Brücke und schauen auf die Seine, die hier in den Atlantik mündet. Die Brückenmaut beträgt 6,40 EUR.



Voilà, wir sind auf der Brücke, die über die Seine geht



bei ELF sind die Preise noch günstiger als an den Supermärkten, und ohne jede Höhenbeschränkung

In Honfleur angekommen, tanken wir bei ELF. Günstiger geht es nirgends, und die Gasflaschen füllen wir auch noch. In Honfleur wollen wir dann aber nicht bleiben, hier waren wir schon öfter. Und der Stellplatz sieht schon von weitem richtig voll aus. Und so fahren wir in Richtung Deauville / Trouville, aber die Blumenküste entlang - par la Côte Fleuri. 



Durchfahrt durch Honfleur



die ersten Strandleute sind aktiv



wir fahren an der Côte Fleuri entlang

In Deauville gibt es den früheren Parkplatz am Hafen nicht mehr, alles ist eine Baustelle, der Boden wird neu gepflastert und soll wohl später eine kleine Flaniermeile am Hafen werden. Also fahren wir an der Baustelle vorbei und stellen uns dann irgendwo auf eine freie Fläche, aber immer noch mit schönstem Blick auf die Boote. Drei Straßen weiter stehen wohl an die 50 Wohnmobile, na, heute ist Wochenende, da sind die Einheimischen unterwegs. Und die Möglichkeiten und Flächen für uns Wohnmobilisten schränken sich von Jahr zu Jahr weiter ein.



unsere Tagesroute ca. 122km

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