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Montag, 23. Mai  2011



auf dem Stellplatz in Locmaria-Plouzané frühstücken wir

Für die Nacht hatten wir uns noch auf einen Parkplatz direkt an den Klippen gestellt, und dann ging der Lichtkegel immerzu über uns hinweg. Jetzt am Vormittag wollen wir immer weiter südwärts und auf die Halbinsel Crozon, auf der wir noch nie waren. Dafür müssen wir einen großen Schlenk über Brest machen, weil die Küste ja total zerklüftet ist. Zuerst halten wir aber in Locmaria-Plouzané auf dem parkähnlich angelegten Stellplatz und frühstücken. Der Platz ist sehr schön, das Parken, Wasser und Strom - alles umsonst zu haben.



in Brest werden Straßenbahnschienen verlegt

Dann wälzen wir uns durch Brest. Die Fahrt wäre gar kein Problem - alles ist gut ausgeschildert, unsere Richtung ist Quimper - wenn sich nicht gerade eine kilometerlange Baustelle auf unserer Straße hinziehen würde. Straßenbahngleise werden verlegt, wovon manche Abschnitte schon fertig sind. Aber es ist Mittagszeit und die Straßen sind recht leer, sodass wir vorsichtig und langsam über die kaputten aufgerissenen Straßen rumpeln können.



über diese schicke Brücke kommen wir auf die Halbinsel Crozon

Auf der N165 geht es weiter bis hinter die Ausfahrt Le Faou. Und sobald wir über diese schicke Brücke kommen, wird es landschaftlich richtig schön. Spektakuläre Blicke eröffnen sich uns. Immer wieder können wir das Meer sehen, das hier fjordähnlich ins Land einschneidet. Von Crozon wurde uns schon von manchem vorgeschwärmt, na, da sind wir mal gespannt.




Ankunft in Morgat, einem Ortsteil von Crozon-Stadt



der Strand ist endlos weit

Dann halten wir auf den Stellplatz im Ortsteil Morgat zu. Ein paar Beschilderungen gibt es schon, aber die letzte Abbiegung nach rechts hätten wir fast übersehen. Und auch hier herrscht wieder ziemlicher Andrang in Sachen Wohnmobilisten. Nach einer Verschnaufpause gehen wir in den Ort, der sich in die Bucht schmiegt und nur aus ein paar Häusern besteht. Ohne Pullover geht es heute aber nicht, denn es geht ein kalter Wind. (Wind geht ja fast immer, aber mal ist er warm, mal kalt.) Wir gehen zum Port de Plaisance, dem Freizeithafen, aber so richtig dicke Boote sehen wir hier keine. Trotzdem ist es recht hübsch hier, und die Steilküste in der Ferne gibt eine tolle Kulisse.



hier ist viel Steilküste



die Halbinsel ist landschaftlich sehr schön



unsere Tagesroute ca. 87km

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