d18.jpgd11.jpgd01.jpgd14.jpgd13.jpgd04.jpgd07.jpgd21.jpgd10.jpgd08.jpgd06.jpgd02.jpgd19.jpg

Montag, 02. Mai  2011



die Felder werden besprüht

Es ist sieben Uhr, als wir in herrlichstem Morgenlicht losfahren. Jetzt ist die schönste Jahreszeit. Wir fahren noch weiter an der Mosel entlang und gehen dann auf die Autobahn A13. Alles klappt prima, wir kommen gut voran. Dann reisen wir nach Frankreich ein, halten im erstbesten Ort, kaufen ein Frühstücksbaguette und beim Lidl Mineralwasser. Wir kamen gerade so hin mit den Pfandflaschen daheim und in den letzten Tagen dann noch ein paar französischen Flaschen an Bord.



wir machen eine Rast und frühstücken

Ach, es ist ein schönes Gefühl. Frankreich hat uns wieder. Unsere Fahrt geht immer weiter westwärts, bis sich ein Rastplatz findet. Hier halten und frühstücken wir mit Blick auf die Fohlenweide. Die morgendliche Kälte hat mittlerweile nachgelassen. Über Charleville-Mézières, St-Quentin und Amiens setzen wir unsere Fahrt fort. Eigentlich hatten wir vor, mal in Amiens anzuhalten und die Stadt anzuschauen. Denn was wir so im Reiseführer lesen, klingt sehr vielversprechend. Aber dann will Herbert nur ans Meer. Hinter Amiens gehen wir sogar für ein Stück auf die Autobahn, auf die A29 Richtung Rouen. Na ja, für die 56km sind dann 12,50 EUR fällig. 



neben uns eine Fohlenweide



über diese Stahlbrücke geht es auf den Stellplatz in Dieppe

Dann biegen wir ab nach Dieppe und sehen das Meer endlich wieder. Über die Stahlbrücke geht es und dann gleich links ab zum Wohnmobilstellplatz. Besonders schön war dieser Platz ja nie, aber zumindest in der Vergangenheit kostenlos. Jetzt verlangt man 7 EUR die Nacht. "Also für sieben Euros haben wir schon besser gestanden", findet Annette. Zuerst wollen wir dennoch bleiben, weil wir denken, dass in unserem Zielort St-Valéry-en-Caux am frühen Abend eh kein Platz mehr für uns sein wird.



wir tanken Wasser



Ansichten von Dieppe



der Hafen von Dieppe



eine Kirche an den Klippen

Aber dann fahren wir doch weiter, sehen auf der anderen Uferseite noch einen anderen für Wohnmobile ausgewiesenen Parkplatz, der aber auch nicht besser ist. Und so fahren wir nach St-Valéry, wo wir gegen 18 Uhr ankommen. Platz ist keiner mehr für uns oder vielmehr sind die wenigen freien Plätze zu kurz für uns. Also stellen wir uns den anderen Wohnmobilen in den Weg, denn jetzt abends fährt eh niemand mehr weg. Morgen früh werden wir schon irgendwo unterkommen. Als wir aussteigen und uns ein erstes Mal umschauen, geht ein irrer Wind, der uns richtig umhaut. Umso kuscheliger ist es dann an Bord.



Ankunft in Saint-Valéry-en-Caux



unsere Tagesroute ca. 545km

back       |      next