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Montag, 16. Mai  2011



 wir spazieren nach Binic

So, heute wollen wir aber nach Binic hinein. Auch halten wir Ausschau nach einem Waschsalon, den wir dann aber nirgends finden können. In Binic waren wir schon einmal, aber da war gerade Markttag. Heute ist alles lieblich anzuschauen.



die Silhouette von Binic



 gerade ist Ebbe

Gerade ist Ebbe und der Strand ist endlos breit. Es sind bestimmt 300 Meter, die man jetzt hinausgehen kann bis ans Wasser. Wir setzen uns auf eine Bank, von wo wir einen schönen Blick auf den Leuchtturm, na ja, eigentlich ist es nur ein Leuchtfeuer an der Hafeneinfahrt, haben. Eine Schweizer Touristengruppe kommt, geht an den Strand und staunt, wie fest der Sand ist.



alle Boote legen eine Zwangspause ein



die Hafeneinfahrt von Binic Port



immer mehr fließt das Wasser ab

Dann setzen wir uns in eines der Cafés an der Hafenpromenade. Puh, ist das heiß in der Sonne. Hier ist es so geschützt; kein Lüftchen geht. Anschließend gehen wir noch in die Apotheke, Annette will ihre Betablocker nachkaufen, denn sie tun ihrem Herzen doch ganz gut. Drei Schachteln á 30 Stück nehmen wir, da fragt der Apotheker, warum sie die braucht. Die sind für mein Herz, ist ihre Antwort, die er sehr geistreich findet, als ob er das als Apotheker nicht wüsste. Aber nein, er meint, warum wir so viele auf einmal kaufen, weil man Tabletten in Frankreich eigentlich nur für einen Monat im voraus kaufen kann. Wir sagen ihm, dass wir den ganzen Sommer in Frankreich sein werden. Aha.



hier sitzen wir und schauen auf den Hafen



zum Abend hin ist auch die Mittelreihe besetzt

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