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Mittwoch, 18. Mai  2011



bretonische Häuser wie Sand am Meer

Gegen halb neun kommt ein junger Polizist und kassiert die 5 EUR Übernachtungsgebühr. Und dann sagt er doch tatsächlich Dankeschön und Auf Wiedersehen (auf deutsch). Also Sprachbarrieren gibt es in Frankreich mittlerweile immer weniger; und falls die die Leute abhält, nach Frankreich zu kommen, so können wir nur sagen: nur zu und nur Mut. Es ist längst nicht mehr so, dass man ausschließlich mit französisch weiterkommt.



Blick auf den Hafen im Ortsteil Tresmeur

Nach Frühstück und Reisebericht schreiben machen wir uns auf den Weg in den Ort. Puh, wir sind viel zu dick angezogen und stopfen schon auf halbem Wege die Pullover in den Rucksack. Dann biegen wir zum Hafen ab und befinden uns im Ortsteil Tresmeur. Der Hafen ist wunderbar angelegt. Und dann sehen wir (endlich, endlich) einen Waschsalon direkt im Hafenkomplex. Laverie du Port. Na, da wissen wir doch, was morgen zu tun ist.



die Engländer lassen es sich gutgehen

Heute aber bummeln wir übers Hafengelände. Manche Stege sind offen, sodass wir mal einen Blick auf dieses oder jenes Boot werfen können. Die dicksten und schönsten Boote sind natürlich von den Engländern, die hier in Scharen anzutreffen sind. Na ja, England ist eben nicht weit. Die großen Granitbrocken, die hier überall verstreut sind, gefallen uns, die passen so richtig in die Bretagne.


 



Blick auf die Île de Milliau



3.000 Einwohner zählt das kleine Trébeurden

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