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Freitag, 20. Mai  2011



die Bucht vor unserer Haustüre bei Ebbe..

Wir haben es uns jetzt angewöhnt, immer recht früh am Morgen weiterzufahren. Heute machen wir einen größeren Sprung und fahren an die Côte des Abers, wo die vielen Leuchttürme sind. Über Lannion und Morlaix geht es und dann auf der Schnellstraße bis zur Ausfahrt Ploudaniel und hin zur Küste. Wir fahren nach Brignogan-Plage hinein und stellen uns direkt an eine größere Bucht. Als wir ankommen ,geht gerade das Wasser zurück.



..und bei Flut



wir wandern zum Pointe de Beg Pol

Der Ausblick aus dem Fenster ist wirklich schön und nach Frühstück und Faulenzerstunde machen wir uns auf den Weg in den Ort. Viele Häuser haben riesige Fensterfronten mit Blick aufs Meer. Irgendwann kommt ein Wegweiser mit mehreren Ausflugszielen. Wir entscheiden uns - wie könnte es anders sein - für den Leuchtturm am Pointe de Beg Pol



Blick auf den Leuchtturm von Brignogan-Plage

Dort angekommen, stellen wir (der Herbert jedenfalls sofort) fest, dass wir hier schon einmal waren, damals aber im Herbst bei Sturm und Regen. Heute geht allenfalls ein Wind, aber es ist sonnig und wir sind in kurzen Hosen. Auf dem Parkplatz am Leuchtturm kommen wir mit zwei älteren Leuten - Wohnmobilisten - aus dem Rheinland ins Gespräch. Wir erzählen von unseren Reisen und dass wir schon über zwei Jahre unterwegs sind. Ach, wie der Mann da ins Schwärmen kommt, aber er ist schon 71, auch wenn er noch richtig flott beisammen ist. Und außerdem: Wer soll sich dann um Haus und Garten kümmern? Ja, das hält wohl die allermeisten zurück. Jedenfalls vergeht die Zeit wie im Fluge beim Erzählen und währenddessen verbrennt sich Annette ihre Waden. ja, der Wind ist wieder tückisch heute.



auch hier sind überall die großen Felsen



zurück gehen wir an der Strandbucht entlang

Den Rückweg nehmen wir dann an der Strandbucht entlang, während wir hinzu auf der Straße herkamen. Mei, und dann ist es schon 18 Uhr, als wir wieder daheim sind. Jetzt freuen wir uns auf die zwei Doraden, die wir am Vormittag gekauft hatten. Aber eines steht fest: Wir lassen nie wieder die Fischköpfe abschneiden, denn anschließend war der Fisch ja nur noch halb so lang, soviel hatte der Verkäufer abgeschnitten.



Blick auf das Café du Port



hier übernachten wir auch



hier übernachten wir auch

Abends wird es dann noch richtig schön hier an der Bucht. Die Flut ist da und wir haben einen erstklassigen Blick aus unserem Fenster. Hier an der Côte des Abers ist der Tourismus auch kaum ausgeprägt und entsprechend wenig Wohnmobile fahren hier herum. Wir bleiben unbehelligt und gehen spät zu Bett. Die Sonne geht ja auch nicht vor 22 Uhr unter.



unsere Tagesroute ca. 98km

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