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Donnerstag, 26. Mai  2011



Direktverkauf bei Armor-lux, wo es die legendären Ringelpullover gibt

Nach 25 Tagen Schönwetter haben wir heute doch tatsächlich einen Regentag vor uns? Oder zumindest kamen nachts mehrere Regenschauer herunter und auch jetzt in der Früh sieht es nicht besser aus. Oder doch: der Regen hört auf, sodass wir noch bis 10 Uhr warten bis die Straßen trocken sind. Dann fahren wir los, kommen wieder bei Armor-lux vorbei, wo wir auf unserer Hinfahrt auch mal hineingeschaut haben. Aber die Ringelpullover sind ja so irre teuer; ein normales blau-weiß geringeltes T-Shirt (aber mit langen Ärmeln) kostet im Werksverkauf 39 EUR, ansonsten sogar 45 EUR. Und dann machen ja die Ringelpullover auch nur an der Küste eine gute Figur, anderswo würde man sie ja nie anziehen.



Ankunft in Châteaulin

Wir kommen dann nach Châteaulin, wo es laut einem Inselprospekt einen Stellplatz geben soll. Dort angekommen, stellt sich aber heraus, dass sich dieser auf dem Parkplatz von Intermarché befindet. Na ja, besser als gar keiner. Der Weg hinunter in die Altstadt und zur Aulne ist jedenfalls nur ein Katzensprung. Heute ist Markttag - Jour de marché, aber die Marktsteher sind schon am Abbauen. Heute waren deren Umsätze bestimmt nicht so dolle bei dem Wetter.



die Aulne geht durch die Stadt



husch, schnell über die Zebrastreifen



Châteaulin unter einer Wolkendecke

Ein paar Regentropfen kommen zwischendurch schon noch herunter, aber die machen uns nicht allzu viel aus. Und stellt man sich die Bretagne nicht immer so vor, dass der Himmel bedeckt und das Wetter rauh ist? Wir finden den Anblick jedenfalls toll, als wir auf einer der Brücken stehen und der Himmel so grau und alles düster und trutzig umher.



heute ist Markt am Fluss entlang



mehrere Brücken gehen über die Aulne



Blick auf die alte Markthalle



alle Straßen führen bergab zum Fluss

Wir kraxeln dann wieder die Straße zum Intermarché hinauf, kommen an der alten Markthalle vorbei, aber heute waren die Marktleute ja eh alle unten auf dem Markt. Schön ist die Markthalle trotzdem, außen wie innen. Es ist dann richtig mollig, als wir wieder an Bord gehen und weiterfahren.


 



wir stehen auf dem Wohnmobilstellplatz von Plonévez-Porzay

Unser heutiges Etappenziel ist der kleine Ort Plonévez-Porzay, wo es wiederum einen Stellplatz geben soll. Der gehört der Gemeinde und ist wirklich schön angelegt. Heute gehen wir aber nirgends mehr hin, sondern bleiben daheim und trinken uns einen Tee an Bord. Morgen sieht die Wetterkarte schon ganz anders aus. Überhaupt glauben wir, dass wir heuer wieder so einen Jahrhundertsommer in der Bretagne haben könnten.



unsere Tagesroute ca. 58km

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