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Donnerstag, 19. Mai  2011



von hier aus ist es nur ein Katzensprung zum Waschsalon

Heute legen wir einen Großwaschtag ein und fahren gleich morgens zum Hafen. Mei, es werden vier Maschinenladungen, nach Farbe und Wassertemperatur sortiert. Zumindest sind wir die ersten, die gleich mal die beiden kleinen Maschinen in Beschlag nehmen.



im mittleren der drei Spitzdächer ist die Laverie du Port



wir sind die ersten um 9 Uhr

Herbert geht dann zurück an Bord, während Annette am Salon bleibt. Es kommen auch immer mehr Leute, eine Französin, ein Engländer und ein altes englisches Paar. Alles Bootsleute. Dann passiert ein Malheur: Annette kriegt die Tür von der Waschmaschine nicht mehr auf. Sie bittet den Engländer, ob er helfen könne? Aber alles Probieren und Zerren hilft nicht, da wird sie wohl anrufen und Hilfe erbitten müssen. Sie geht und will das Telefon holen, nimmt zur Vorsicht aber den Herbert mit und bums, Annette ist schon am Wählen, kriegt Herbert die Türe auf. Puh, ein Raunen geht durch den Salon.



wir belegen sogleich zwei Maschinen

Um 12:15 Uhr sind wir fertig und können zum Stellplatz zurückfahren, alles aufhängen und trocknen lassen. Denn so richtig schranktrocken wird die Wäsche im Trockner ja nie (jedenfalls nicht im Waschsalon). Den Rest des Tages sitzen wir draußen und lassen es uns gutgehen. Morgen werden wir weiterziehen. Aber der Stellplatz mit Blick auf den Plage de Goas Treiz (den Strand) ist toll, vor allem der ständige Wechsel von Ebbe und Flut direkt vor der Nase.



bei Wind und Sonne ist alles ruckzuck trocken

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