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Sonntag,  16. Mai 2010



im Waschhaus

Endlich ein Tag mit sommerlichen Temperaturen. Den wollen wir nutzen und eine Wanderung  durch das Gelände machen. Und zwar nackert. Heute kann man sich direkt den Buckel verbrennen, denn es geht ein kleines Lüftchen.


 

Mittlerweile sind auch viele der kleinen Häuschen bewohnt. Viele haben hier aber auch ein festes Domizil, was man an den vielen kleinen Details sieht wie Blumen oder Dekorationen. Wir bummeln überall entlang und dabei geht unser Blick immer wieder in die Ferne und über das Gelände.



ein weiterer Blick über das Gelände



ein Schritt vor dem Abgrund

Man muss schon gut zu Fuß sein, denn das Gelände ist endlos. Und doch ist es schade, dass hier so viele mit dem Auto unterwegs sind. Besonders morgens auf dem Weg zum kleinen Laden ist die Straße von Autos bevölkert.



viele haben hier ein Festdomizil

Morgen wollen wir mal an den Fluss gehen. Das Hochwasser ist nun abgeflossen; auch schaut die Cèze nicht mehr so schlammig aus, jetzt da die Strömung nicht mehr so arg ist. Laut Wetterkarte haben wir gute Aussichten auf eine schöne zweite Woche.



jetzt führt die Cèze nicht mehr so viel Hochwasser

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