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Freitag,  07. Mai 2010



wir durchfahren das Tal der Sioule

Am Morgen überlegen wir, wie und vor allem wo wir die nächsten Tage verbringen wollen. Denn es wird nicht viel Abwechslung vom Regen geben. Und Annette will auf keinen Fall jetzt in der Regenzeit auf einem FKK-Camp einchecken. Also suchen wir uns ein paar Stellplätze in der näheren Umgebung aus, wo wir uns aufhalten können. Derjenige in St-Rémy-de-Blot klingt ganz gut, ist er doch im Tal der Sioule. Wir schalten unser Navi ein und los geht es.



jetzt ist das Dorf St-Rémy nicht mehr weit

Nach insgesamt 42km auf der Autobahn staunen wir nicht schlecht, als  7 EUR zusammenkommen. Wir gehören jetzt nämlich zur Fahrzeugkategorie 3 und die ist schon ziemlich teuer. Nun geht es also durch Sioule-Tal, und so wie sich der kleine Fluss schlängelt, so kurven wir auf der engen Straße. Auch finden wir, dass uns das Navigationssystem manchmal auf allzu abenteuerliche Wege und Landstraßen schickt.



die Ruinen des Château Rocher

Dann endlich kommt ein erstes Schild, das nach St-Rémy weist. Denn auf der Karte ist der kleine Ort nicht zu finden. Der Stellplatz ist recht schön angelegt und mit Hecken abgetrennt. Die Flot-Bleu Ver- und Entsorgungsstation ist aber nicht mehr funktionstüchtig. Egal, wir sind im dicken Phoenix ja nun wahrlich autark.



der Stellplatz von St-Rémy-de-Blot      N46°04.38    E002°55.55

Wir frühstücken, bummeln, schreiben am Reisebericht und rappeln uns dann zu einem Gang durch das Dorf auf. Viel zu sehen gibt es allerdings nicht. Es sind nur ein paar Häuser Im Dorf, eine Kirche und ein Friedhof.



viel gibt es im Dorf nicht zu besichtigen

Wir schauen uns mal den Friedhof an. Und stellen fest, dass die Leute hier ziemlich alt wurden. Achtzig und neunzig sind keine Seltenheit, aber wenn es doch hier im Dorf auch so beschaulich zugeht? Am späten Abend, es ist lange dunkel, kommt noch ein Wohnmobil aus England zu uns auf den Stellplatz. Die Nacht ist sehr ruhig und bleibt regenfrei.



der Dorffriedhof



unsere Tagesroute ca. 43km

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