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Sonntag,  24. Mai 2009
 


auf dem Weg nach Georgióupolis

Heute ist der Wind so starkt, dass wir uns nicht an den Strand legen können. Denn der Sand würde allzu heftig ins Gesicht wehen. Stattdessen machen wir eine Wanderung nach Georgióupolis. Der Ort ist etwa 5 Kilometer entfernt, aber weil man ihn die ganze Zeit im Blick hat, wirkt der Weg kürzer.


Ankunft im Ort

Hier gibt es viele Hotels und Pensionen. Es ist Mittagszeit und die Tavernen sind gut besucht. Auch wir kehren auf eine Kleinigkeit ein.

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der Dorfplatz von Georgióupolis

Georgióupolis ist ein hübscher alter Fischerort, bei dem der von hohen Eukalyptusbäumen gesäumte Fluss Almiros mündet. Hier im Ort geht der Wind nicht so stark. Nach etwa 2 Stunden machen wir uns auf den Heimweg. Jetzt haben wir den Wind im Rücken und sind dennoch froh, als wir am Panzer wieder anlangen.

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die Mündung des Flusses Almiros ins Meer

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bei stürmischem Wind sind die Liegestühle verwaist

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