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Mittwoch,  20. Mai 2009
 


der Hafen von Gythio

Es geht bergauf, bergab. Und kurvenreich die Ostküste der Halbinsel Mani entlang Richtung Gythio. Gottlob kommt uns auf der gesamten Strecke niemand entgegen, denn die Straße ist verdammt eng und teils beschwerlich zu fahren. Die Sonne tut ihr übriges dazu. Irgendwann am Nachmittag erreichen wir Gythio.

Wir stellen uns erst einmal an die Hafenpromenade und spazieren etwas durch den Ort. Da wir in Pylos erfahren hatten, dass die Fähren nach Kreta erst ab Mitte Juni fahren würden, wollen wir uns hier nun noch einmal erkundigen, ob schon Abfahrttermine feststehen. Im Reisebüro teilt man uns mit, dass die Fähre nur sporadisch fährt. Aber ausgerechnet heute um Mitternacht würde eine Fähre nach Kreta ablegen.


der Hafenmeister von Gythio

Bei einem Eiskaffee schauen wir dem Treiben im Hafen zu und überlegen, ob wir nicht heute nach Kreta übersetzen sollen? Wir sind unschlüssig, ob wir nicht erst noch eine Woche hier in Gythio in einer abgelegenen Bucht stehen sollten?


Auf nach Kreta!

Es wird schon langsam dunkel, als wir uns dann doch entschließen, heute nacht die Fähre nach Kreta zu nehmen, da wir nicht wissen, wann die nächste Fähre gehen wird. Um halb elf ist das Reisebüro immer noch geöffnet und so kaufen wir die Tickets. Dabei vertun wir uns gewaltig mit dem Ticketpreis: Beim Preisaushang richten wir uns nach der falschen Preisspalte. Und so werden die Tickets teurer als gedacht. Statt ca. 80 EUR zahlen wir dann 195 EUR, und zwar eine Richtung.


wir verlassen Gythio

Um 0:45h legt die Fähre ab. Wir gehen auf das Parkdeck und versuchen, im Panzer ein wenig zu schlafen. Nach vier Stunden wird es uns aber doch zu warm dort drunten. Und so verbringen wir die letzten zwei Stunden auf Deck und in den Salons.


sechs Stunden können ganz schön lang sein

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