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Montag,  18. Mai 2009
 


die Innenstadt von Areópoli

Es sind nur wenige Kilometer und wir erreichen den Ort Areópoli. Es ist ein etwas größerer Ort auf der Halbinsel Mani. Hier finden wir die vielen Wohnturmpensionen aus Naturstein. Die Altstadt ist sehr hübsch und wir merken, dass der Ort viel von Tourismus lebt. Es gibt viele kleine Tavernen und Cafés.


eine versteckte Bäckerei

Uns kommt eine Frau mit frischem Brot entgegen. Wir können allerdings nirgends eine Bäckerei finden. Bis Annette das griechische Wort für Bäckerei über einem Türeingang liest. Die Tür klemmt irgendwie und dann hören wir von drinnen Nä Nä. Das griechische Nä heißt Ja; eine alte Frau macht uns auf und lässt uns in die Bäckerei und staunen nicht schlecht, wie urig es herinnen ausschaut. 


hier wird das Brot frisch gebacken.

Die alte Frau füllt den Steinbackofen wieder mit frischen Teigwaren und es duftet betörend. Danach gehen wir auf den Markt. Vor dem Eingang steht das Auto überladen mit Artischocken. Wir stürzen uns in das Markttreiben. Alle Waren sind aus der Umgebung. Hier kosten die Kirschen nurmehr 7,50 Euros.


der Artischockenverkäufer des Marktes..


..denn heute ist Markt

Mittags geht es dann weiter und die Gegend wird immer karger. Am Hafen von Geroliménas stehen 3 italienische Wohnmobile und wir gesellen uns dazu. Wir wollen heute nicht mehr weiterfahren und genießen den Tag.


Übernachtung im Hafen von Geroliménas

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