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Freitag,  29. Mai 2009
 


die Festung von Rethymno

Die Nacht war überraschend ruhig und wir haben keine Lust zum Weiterfahren. Also entschließen wir uns für einen weiteren Tag in der Stadt. Morgens gehen wir zum Carrefour und kaufen ein Brot. Dort finden wir sogar Schlagsahne. Und also kaufen wir auch Erdbeeren, die mittlerweile günstig sind.


Blick auf den Venezianischen Hafen

Den ganzen Vormittag bleiben wir daheim. Wir wollen uns erst so gegen 16 Uhr aufmachen. Auf dem Bett liegen wir uns lesen: Der Herbert liest Zirkuskind von John Irving, und Annette liest Mein Herz so weiß von Javier Marias. Es faulenzt sich schön; auch sind die Temperaturen im Panzer sehr angenehm, da der Aufbau 60mm stark isoliert ist. Früher im Wohnmobil kamen wir bei den jetzigen Außentemperaturen immer um vor Hitze.


in den Gassen von Rethymno

Gegen Abend bummeln wir dann wieder durch die Straßen von Rethymno.  Am Venezianischen Hafen setzen wir uns in ein Café, und Herbert trinkt sich einen Gin Fizz. Annette bleibt bei ihrem Caffe Frappé.


bei einem abendlichen Umtrunk im Hafen


der Leuchtturm von Rethymno

Abends wird die Hafenpromenade für Autos gesperrt und zur Fußgängerzone. Je später der Abend, desto mehr Trubel. Wir hören wenig deutsch. Dafür weit mehr skandinavisch. Herbert mit seinem blonden Kopf wird entweder auf schwedisch oder holländisch angesprochen. Auf deutsch jedenfalls nicht.


Flure, die uns gefallen

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