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Donnerstag,  28. Mai 2009
 


Ankunft in Rethymno

Um kurz nach 7 Uhr sind wir bereit für den Aufbruch. Mittels Allradantriebs kommen wir recht gut vom Strand weg. Uns hat es hier so gut gefallen, dass wir in den nächsten Wochen noch einmal hierher zurückkommen wollen. Die Straße Richtung Rethymno ist noch schön leer. Kurz vor der Stadt kommt eine große Tankstelle linkerhand. Dort können wir Frischwasser nachtanken und das Abwasser ablassen. Der Tankwart ist sehr hilfsbereit. Als wir ihm einen kleinen Obolus geben wollen, lehnt er entschieden ab.


Kurz vor der Stadt kommt ein Lidl, wo wir Trinkwasser kaufen. Wir wollen uns abgewöhnen, ansonsten beim Lidl einzukaufen, da die Waren auf den Märkten und den kleinen Geschäften frischer und besser sind. So gegen 8:45 Uhr parken wir auf einem Platz am Rande der Altstadt, unterhalb der Stadtmauern. So wie es ausschaut, können wir hier bestimmt die Nacht verbringen.


Einkauf auf dem Markt

Wir drehen ein erste Runde durch die Stadt, fragen auch nach den Fährverbindungen zurück und sind verwundert, dass die Rückfahrt deutlich teurer werden wird als die Hinfahrt. Am Hafen trudeln die Fischer mit ihren kleinen Booten ein. Die Ausbeute ist aber nicht eben üppig. Wir schauen deren Treiben immer gern zu. Wir haben Glück; heute ist Wochenmarkt im Ort. Die Preise für Obst und Gemüse sind sehr preiswert. Wir kaufen Paprika, Gurken, Grapefrüchte, Erdbeeren und Zucchini.


die Fischer sortieren ihren spärlichen Fang aus den Netzen


Tavernen rund um den Venezianischen Hafen

Über die größte Mittagshitze legen wir uns aufs Bett, machen ein Schläfchen, ganz wie wir es uns in letzter Zeit angewöhnt haben. Schließlich wollen wir genauso alt werden wie die Kreter, die immerhin das höchste Lebensalter aller Europäer erreichen. Abends flanieren wir dann noch einmal durch die Gassen. Das ständige Angesprochenwerden der Kellner in den Hafentavernen ist wirklich lästig. Damit verscheuchen sie die Gäste eher als dass sie sie anlocken.


unser Übernachtungsplatz unterhalb der Festungsmauern

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