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Dienstag,  19. Mai 2009
 


die Küste der Halbinsel Mani  

Wir erreichen das verlassene Vathia an der Westküste der Halbinsel Mani. Oberhalb des Ortes können wir den Panzer gut parken und haben von dort einen schönen Blick auf die Steinhäuser. Nach zwei Stunden Frühstück rappeln wir uns auf, in den Ort zu gehen.


der verlassene Ort Vathia

Die meisten Häuser sind verlassen, in nur zwei Häusern insgesamt sehen wir Anzeichen von Leben wie Wäsche auf der leine und Blumen. Die Landschaft ist karg; es muss ein einfaches Leben hier gewesen sein. Wir halten uns eine zeitlang auf und wandeln von einem Anwesen zum anderen, denn die Häuser sind fast immer miteinander verbunden.


die Steinhäuser von Vathia

Zurück am Wohnmobil überlegen wir, ob wir nicht hier übernachten sollten, da wir von hier oben auch einen schönen Blick auf das Meer haben. Außerdem geht ein angenehmer Wind. Dann fahren wir aber doch weiter südlich Richtung Porto Kagio.


typische Wohntürme der Halbinsel


die Bucht von Porto Kagio

Von oben schaut die Bucht von Porto Kagio sehr hübsch aus. Es gibt nur wenige Häuser hier. Als wir im Ort ankommen, winkt uns eine Griechin und will uns einen Parkplatz zuweisen. Als wir aussteigen, sagt sie, dass der Platz nichts kosten und das Übernachten auch kein Problem sein würde. Zum Dank sollten wir dann jedoch in ihre Taverne einkehren. Mit uns stehen noch zwei weitere Wohnmobile.


Urlaubsidylle

Abends kehren wir dann auf eine Kleinigkeit ein. Mit Blick auf die Bucht genießen wir den Abend. Herbert trinkt sich ein Glas Bier. Annette bleibt beim Ouzo, weil sie den Duft so mag. Die Sonne verschwindet bald hinter den Bergen und dann wird es arg kalt.


unser Platz für die Nacht

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