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Samstag, 18. Juni 2016



als der Schatten endlich da ist, essen wir die Melone

Am Vormittag lässt der Wind nach, und dann wird es ganz schön heiß. Herbert schneidet Annette die Haare. Anschließend gehen wir schon gleich mal ins Wasser. Heute ist Wochenende, und es kommen jede Menge Griechen an den Strand. Wenn wir uns vorstellen, dass es alles Italiener oder Spanier wären, und was für ein Gebabbel dann herrschen würde. Aber die Griechen bleiben auf Zimmerlautstärke, und außerdem geht griechisch viel schöner ins Ohr. Als es bei uns am Platz schattig genug ist, essen wir die kleine Wassermelone. Die Honigmelone hatten wir gestern schon. Wir gehen hier übrigens nicht mit Sack und Pack an den Strand, sondern bleiben bei uns am Platz. Der Strand ist zu kiesig, und er ist ja direkt vor unserer Haustüre. Hier können wir ja getrost Tisch und Stühle herausstellen. Dann schneidet Annette auch dem Herbert das Haar. Heute Abend ist Live-Musik an der Mühle. Der Wind kommt zurück, sodass wir heute bis nach 22 Uhr draußen sitzen können. Wir herrlich. Der Wind um die Nase, der Blick auf die Bucht von Stavrós, oben der Vollmond. Ein lauer Abend in kurzen Hosen. Es ist längst dunkel, als die letzten Griechen den Strand verlassen. Hach, wir sind ganz benebelt von der Zufriedenheit..


 



heute ist man mit Kind und Kegel am Strand



heute Abend ist an der Mühle Live-Musik



bis in die Nacht sitzen wir unterm Vollmond

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