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Sonntag, 19. Juni 2016



wir versuchen es mit der Markise, aber der Wind wird zu arg

Heute versuchen wir es mal mit der Markise. Das hätten wir gestern machen sollen, als es so windstill und heiß war, aber wir wollen es mit dem Wildcampern auch nicht so übertreiben. Heute allerdings kommt wieder Wind auf, sodass wir die Markise nach zwanzig Minuten wieder einfahren. Der Wind kann uns nur recht sein. Dann können wir auch getrost mal zu den beiden Minimärkten laufen, die sich an der Einfallstraße von Kavros direkt gegenüberliegen. Ohne dass wir wegschmelzen. Wir wollen etwas Obst kaufen und nehmen eine kleine Wassermelone (Karpouzi mini, 0,70 EUR/kg) und Süßkirschen (Kerasia, 4,20 EUR/kg). Die Preise in den Minimärkten sind immer günstig und werden fast immer von einer Familie betrieben. Im Minimarkt Maria sind es anscheinend Mutter und Tochter. Drüben im Minimarkt INKA (das ist eine kleine Kette, die es überall gibt auf der Insel) kaufen wir noch ein Brot. Wir gehen heute dreimal ins Wasser. Am Vormittag rücken die Griechen an, sind über Mittag verschwunden und am Nachmittag wieder da. Es ist herrlich hier. Heute Abend essen wir Arme Ritter und verbrauchen das alte Brot. Bei uns wird nix weggeschmissen. Nach dem Abwasch bei 35°C an Bord springt Annette noch einmal ins Wasser. Heute Abend steigen die Flugzeuge nicht wie gestern Abend im Fünfminutentakt in den Himmel. Auch laufen die Schafe nicht am hohen Berg entlang wie gestern Abend. Das Bimmeln ihrer Glocken und das Blöken hatten wir gestern den ganzen Abend gehört. Wir bleiben bis halb elf draußen.



am Ortsanfang von Stavrós gibt es zwei Minimärkte, zu denen wir jetzt mal gehen



unsere Ausbeute beim Minimarkt Maria



drüben bei INKA kaufen wir ein Brot



schön ist das Umland


 


 



ein Kilo Süßkirschen für den Nachmittag



am Strand von Stavrós



heute gibt es Arme Ritter als Abendessen



abends lugt wieder der Vollmond um den Berg

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