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Montag, 13. Juni 2016



ein Blick auf Georgiópoli um 5:40 Uhr vom Wasser aus

Wir sind heute schon um halb acht im Dorf beim Bäcker. Der hat immer nur morgens auf, und um sechs riecht es in ganz Georgiópoli schon immer so nach Käsekuchen. Wir kaufen ein Brot und nehmen auch mal so eine Käsetasche - Tyropita - mit. Ist dann aber nichts besonderes, ist auch unhandlich und viel zu fettig. Na ja. Am Vormittag bewölkt sich der Himmel, und es sind nur drei Paare auf den Liegen. Wir gehen gar nicht erst an den Strand, sondern bleiben bei uns an Bord. Durch die offenen Fenster bläst der Wind, was total angenehm ist. Wir haben hier ja ein freies WIFI, wie fast überall in Griechenland. An den unmöglichsten Stellen hatten wir schon freien Zugang ins Internet, und sei es an dem Schiffswrack bei Gythion. Weil wir an Bord sind, kommen wieder manche Leute zu uns und fragen, wie wir auf die Insel gekommen seien. Wir könnten ein Auskunftsbüro aufmachen. Vielleicht ist das auch, weil die Leute auf Augenhöhe mit uns reden können und nicht diese fünf Treppenstufen dazwischenliegen wie früher. Am späten Nachmittag drehen wir wieder unsere Runde durch Georgiópoli. Ist ja unser letzter Tag hier, den müssen wir noch genießen. Am Abend ist im Corissia Park Bauchtanz. Ist aber nicht so, wie man das aus den arabischen Ländern oder der Türkei kennt. Gegen halb zehn kommt ein ungeheuerlicher Sturm auf, sodass wir schnell heimgehen. Überall werden eiligst die Sonnenschirme zugeklappt. Das Meer tobt, und wir hocken bei geschlossenen Fenstern bei uns an Bord. Nur die Seitenscheiben vom Fahrerhaus haben wir noch heruntergelassen. Der Sturm wird immer schlimmer, als wir zu Bett gehen.



beim Bäcker kaufen wir Brot und Käsepita



jetzt noch ein paar Orangen, aber nicht zum Auspressen



morgens um halb acht im Dorf



der Himmel bewölkt sich zum Nachmittag hin immer mehr



heute Abend ist Bauchtanz

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