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Samstag, 02. Juni 2012

Ankunft in Masseube

Schon um 8 Uhr morgens ist es unsäglich heiß, da können wir uns vorstellen, was es für ein Sommertag wird. Hemdsärmelig fahren wir dann die 17km nach Masseube zum Flohmarkt, der sich auf einer Insel, der Île d'Ager befindet, einem winzig kleinen Stück Land, aber eben von allen Seiten von Wasser umgeben. Diese kleine Insel fungiert normalerweise als Freizeitpark, Base de Loisir, und wir sind froh, dass sich die Flohmarktstände unter Bäumen befinden, die Schatten spenden. Fündig werden wir auch, unter anderem mit einer Doppel-CD Ministry of Sound, Sessions Six, die wir nicht kennen, aber aus Neugier mitnehmen. wir fahren dann auch mal durch das Dorf Masseube, aber außer der Durchgangsstraße gibt es praktisch nichts zu sehen.



der Flohmarkt ist auf einer kleinen Insel



über dieses Wasser müssen wir



gottlob sind die Stände unter Bäumen

Nicht mal der Fahrtwind kann uns heute erfrischen; wir müssen sogar Abstand voneinander halten, damit wir nicht so aneinander kleben mit den Sachen, die wir anhaben. Beim Intermarché halten wir noch und kaufen ein paar Kleinigkeiten fürs Abendessen. Dann springt die Yamaha nicht an, der Tank ist noch viertel voll, tanken wollen wir hier sowieso, und so schiebt Herbert die Yamaha zur Tankstelle, und nachdem der Tank wieder voll ist, springt die Yamaha auch wieder an. Herbert glaubt, dass es an der Hitze liegt und dass sich vielleicht eine Luftblase gebildet hat? Jedenfalls sind wir froh, dass uns die Schrimps, die wir gerade gekauft hatten, nicht gleich verderben.

Wieviel Grad sind denn heute?

Dann liegen wir zufrieden am Pool und tauchen auch immer fleißig, damit der Kopf lange kalt bleibt, wenn wir wieder an Land sind. In der Ferne hören wir schon Gewittergrollen. Wieder an unserem Platz wollen wir die Yamaha in die Garage bringen, die wir jetzt eh nicht mehr brauchen. Kaum ist sie verstaut, kommen die ersten Regentropfen. Wir sitzen unter der Markise und freuen uns auf Abkühlung und darauf, dass die Mücken im Regen verschwinden.

uff, dreiunddreißig Grad im Schatten

Während des Abendessens sind wir regenfrei, aber anschließend, es ist nach 21 Uhr, kommt das erste von vielen Wetterleuchten. Schnell fährt Herbert die Markise ein und verstaut Tisch und Stühle. Und bums, setzt ein heftiger Regen ein. Immer wieder blitzt es am Himmel, wenn der Donner auch ausbleibt. Und doch können wir unser eigenes Wort nicht verstehen, weil es so heftig aufs Dach pladdert. Aber solche Abende können ja so gemütlich sein.



Voilà, unser Abendessen

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