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Montag, 18. Juni 2012



im kleinsten der drei Häuser befindet sich der Lebensmittelladen - die Epicerie

Es ist nachts um 2 Uhr, als ein heftiger Regen einsetzt. Mit Blitz und Donner und Wind. Und ausgerechnet in dieser Nacht hatten wir die Markise offengelassen, die jetzt ein ganz hässliches Geräusch macht, als würde sie vom Dach abreißen. Wir springen beide aus dem Bett und dann kämpft Herbert gegen den Sturm an und rollt die Markise schnell ein. Klatschnass ist er, als er wieder an Bord geht. Das Gewitter hält dann noch stundenlang an, aber als wir morgens aufstehen, ist bis auf den aufgeweichten Boden eigentlich nichts mehr zu spüren vom Unwetter.



Blick auf die Scheune

Wir rollen die Markise dann wieder aus, damit sie trocknen kann und verbringen den Tag am Pool. Laufen mit der Kamera auch mal über den gesamten Platz für ein paar Fotos. Aber bei einem Blick auf die Wetterkarte denken wir, dass wir wohl spätestens morgen abreisen werden, denn eine Regenperiode steht an, und wer weiß, ob wir dann jemals von hier wegkommen. Und so richtig warm werden wir hier eh nicht, obwohl ja alles so schnuckelig wirkt.



im Innern der Scheune



wir sind viel im Wasser


 



Blick ins Waschhäuschen


 



hier stehen wir, ganz abgelegen und weit vom Schuss<

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