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Dienstag, 19. Juni 2012


wir verlassen LauLurie

So, wir sind dann schnell weg von LauLurie, und es fällt uns umso leichter bei einem Blick in den Himmel. Der ist nämlich ganz bedeckt, aber gerade das richtige Wetter zum Fahren. Nicht so heiß und schön kontrastreich, was die Farben angeht. Es ist eine richtige Wiese voller Mohnblumen, die wir sehen mit Blick auf das kleine La Douze, das Dorf, zu dem LauLurie gehört. Wir überlegen, wohin wir fahren sollen und entscheiden uns für Cognac, weil man da so schön stehen kann am Ufer der Charente.



Blick auf das Dorf La Douze, zu dem LauLurie gehört



wir durchfahren Périgueux

Durch Périgueux kommen wir nur im Schrittempo und dauert eine Ewigkeit, weil irgendwo eine Baustelle ist. Aber die Stadt ist sehr hübsch, die wir uns entsprechend in Zeitlupe anschauen können. Weiter geht es in Richtung Angloulême; eine nette Route, die an vielen Schlössern vorbeiführt. Aber Annette ist heute nicht so richtig auf Zack, was das Fotografieren angeht.



die Farben gefallen uns ja so



Ankunft in Cognac



der Stellplatz in Cognac liegt direkt am Ufer der Charente

Pünktlich zu unserer Ankunft in Cognac reißt dann auch der Himmel auf, sodass wir noch den Sonnenschein genießen können. Wir kommen dann recht schnell mit unseren englischen Nachbarn ins Gespräch, die uns erzählen, dass sie in Sachen Wohnmobil Neulinge sind und sich ihres zum 50. Hochzeitstag gekauft haben. Aber in ihrer humorigen englischen Art wirken sie gar nicht wie alte Leute, obwohl sie ja schon siebzig sind. Die ganze Zeit sitzen wir draußen auf der Bank zusammen und erzählen, bis wir um 21 Uhr aufschrecken, weil doch wieder Fußball dran ist. Und dann gewinnt England sogar.

Blick auf den Stellplatz



unsere Tagesroute ca. 150km

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