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Sonntag,  06. Juni 2010


die Rezeption des Camps L'Églantiere

Das schöne an diesem Camp ist, dass hier alles so grün ist. Es ist ein üppiger Baum- und Heckenbewuchs, der richtig angenehm im Auge ist. Auch sind die einzelnen Stellplätze auf Rasen, was zum Barfußlaufen einlädt. In den letzten Tagen sind die Betreiber des Camps emsig dabei, Hecken und Rasen zu stutzen. Und das riecht so herrlich.


Blick auf den Pool und das Restaurant



das Restaurant mit Terrasse

Das Wetter weiß heute nicht recht, was es will. Am Morgen ist es ziemlich kalt, das Gras ganz nass von der Nacht. Zur Abwechslung frühstücken wir mal drinnen. Auch zieht es uns heute nicht an den Pool. Stattdessen bleiben wir am Platz und lesen. Annette liest - sie ist fast durch damit - "Special Topics in Calamity Physics" von Marisha Pessl. Und der Herbert liest "Bis der Tag erwacht" von Han Suyin. Die wahrheitsgetreue Darstellung des Lebens im China von Mao Tse-tung.



Blick in das Restaurant (rechterhand gibt es einen Kamin)


das Waschhäuschen

Und so vergeht der Tag. Am Nachmittag fängt es stark zu regnen an. Aber zum Abend hin hat sich alles wieder gelegt. Ach, uns geht es richtig gut. Jetzt sind auch noch ein paar mehr Leute eingetrudelt, aus Finnland und der Schweiz. Aber insgesamt fühlen wir uns hier wie in Holland, hören wir doch praktisch den ganzen Tag nur holländisch auf den Wegen und überall.


hier haben wir uns angesiedelt

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